Rheinland-Pfalz erlaubt erstmals Ascheverstreuung in Flüssen – NRW bleibt streng
Keine Flussbestattungen in NRW - Gesetz wird nicht geändert - Rheinland-Pfalz erlaubt erstmals Ascheverstreuung in Flüssen – NRW bleibt streng
Rheinland-Pfalz erlaubt als erstes Bundesland die Ascheverstreuung in Flüssen
Rheinland-Pfalz ist das erste bundesländer deutschland, das die Verstreuung von Urnenasche in Flüssen gestattet. Das neue Bestattungsgesetz sieht Wasserbestattungen in vier großen Gewässern vor und bietet Angehörigen damit eine moderne Alternative zu herkömmlichen Ruhestätten. Währenddessen hält das benachbarte Nordrhein-Westfalen an strengeren Regelungen fest – eine Entscheidung, die in der Bestattungsbranche auf Kritik stößt.
In Rheinland-Pfalz dürfen Trauernde die Asche Verstorbener nun an ausgewiesenen Flussabschnitten verstreuen. Die Reform spiegelt einen Wandel im Umgang mit Trauerkultur wider und gibt Menschen mehr Freiheit bei der Gestaltung des Abschieds.
In Nordrhein-Westfalen hingegen bleibt das Gesetz unverändert: Urnenasche muss weiterhin auf Friedhöfen oder im Meer beigesetzt werden – stets in einem verschlossenen Behälter. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur betonte, dass eine Lockerung der Bestattungsvorschriften nicht geplant sei. Vertreter der Bestattungsbranche zeigen sich verärgert über das Fehlen von Flussbestattungen. Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, forderte Friedhöfe auf, ihre Konzepte zu modernisieren. Ohne zeitgemäße Grabgestaltung, so seine Warnung, könnten sich immer mehr Familien nach Alternativen außerhalb klassischer Begräbnisstätten umsehen.
Während Trauernde in Rheinland-Pfalz nun flexiblere Möglichkeiten der Trauerbewältigung haben, gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin strenge Friedhofsregeln. Bestatter setzen sich weiterhin für Anpassungen ein, um den sich wandelnden Bedürfnissen in der Abschiedskultur gerecht zu werden.
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