Kwasniok trotz Ausfällen zuversichtlich: Kölns Plan gegen RB Leipzigs Offensivsturm

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Ein kahlköpfiger Mann in einer schwarzen Jacke steht auf einem Fußballfeld, trägt eine marineblaue Jacke mit weißen Streifen und einem weißen Kragen und hat die Hände gefaltet und einen ernsten Gesichtsausdruck.Admin User

Vertrauen in die Mannschaft: Kölner Trainer Kwasniok ignoriert Ausfälle - Kwasniok trotz Ausfällen zuversichtlich: Kölns Plan gegen RB Leipzigs Offensivsturm

1. FC Kölns Cheftrainer Lukas Kwasniok blickt optimistisch auf das Bundesliga-Duell gegen RB Leipzig. Trotz personeller Ausfälle vertraut er auf die Mannschaftsleistung und erwartet eine harte Prüfung gegen die formstarke Leipziger Elf.

Stürmer Linton Maina und Außenverteidiger Alessio Castro-Montes fallen verletzungsbedingt aus, was Lücken im Team hinterlässt. Dennoch betont Kwasniok, dass andere Spieler bereitstehen, um die Verantwortung zu übernehmen. Der Kader habe genug Qualität in der Breite, um die Ausfälle zu kompensieren.

Der Neuzugang Felipe Chavez, der vom FC Bayern München verpflichtet wurde, steht zunächst nicht in der Startelf. Dennoch lobt der Trainer den Mittelfeldspieler für sein taktisches Gespür und seine dynamische Spielweise – sowohl mit als auch ohne Ball. Joel Schmied kehrt zwar in den Kader zurück, beginnt die Partie aber auf der Bank.

Die Gäste aus Leipzig reisen mit einer beeindruckenden Serie an: In den letzten drei Spielen erzielte das Team jeweils mindestens drei Treffer und gewann alle Partien. Mit 38 Toren aus 313 Torschüssen in dieser Saison, einer durchschnittlichen Ballbesitzquote von 52 Prozent und einer Passquote von 85,3 Prozent gehört RB zu den dominierenden Mannschaften der Liga. Kwasniok ist sich bewusst, dass der 1. FC Köln weniger Spielanteile haben wird, setzt aber auf eine kompakte Defensive und effiziente Chancenverwertung.

Der Trainer hofft auf den dritten Heimsieg in Folge und bezeichnet die Begegnung als "große Herausforderung". Entscheidend seien Konzentration und mentale Stärke, um gegen den Favoriten bestehen zu können.

Mit zwei Stammspielern und einem Neuzugang in der Startaufstellung fehend, muss sich Köln gegen die offensive Macht und aktuelle Form der Leipziger behaupten. Kwasnioks Mannschaft will trotzdem die Heimserie ausbauen – trotz der widrigen Umstände.