Dorfens Hemadlenz-Fest bricht alle Besucherrekorde mit 4.500 Feiernden
Dorf feiert Hemadlenz-Fest mit Rekordbeteiligung in Düsseldorf
Am 12. Februar 2026 beging Dorfen sein jährliches Hemadlenz-Fest mit einer noch nie dagewesenen Besucherzahl. Über 4.500 Menschen nahmen am bunten Umzug teil – die höchste Beteiligung in der Geschichte des Events. Die Stadt hatte im Vorfeld massiv in Sicherheitsvorkehrungen investiert, um einen reibungslosen und fröhlichen Ablauf für alle zu gewährleisten.
Der Festakt begann in ausgelassener Stimmung, als Bürgermeister Heinz Grundner vom Balkon des Rathauses aus einen Toast auf die Feierlichkeiten ausbrachte. Anschließend mischte er sich unter die Menge und steigerte die Vorfreude noch weiter. Gleichzeitig betraten das Fürstenpaar, Prinzessin Nicole I. und Prinz Bernhard I., durch das Untere Tor die Bühne, wo sie von den jubelnden Festteilnehmern begrüßt wurden.
Der Umzug zog sich durch die Straßen Dorfens, begleitet von Musik, Tanz und Süßigkeiten, die vom Rathaus aus in die Menge geworfen wurden. Private Sicherheitskräfte meldeten keine größeren Störungen – fast alle Teilnehmer beendeten den Marsch ohne Zwischenfälle. Um die Sicherheit zu garantieren, waren Zufahrtsstraßen gesperrt und Parkverbote sorgten dafür, dass die Innenstadt autofrei blieb.
Um 14:30 Uhr erreichte der Festumzug seinen Höhepunkt am Marienplatz, wo die traditionelle Strohpuppe in Flammen aufging. Das Abbrennen des Hemadlenz-Symbols markierte den Höhepunkt des Festes und wurde vom Publikum mit begeistertem Jubel begleitet. Schulen und Geschäfte blieben wegen des nationalen Feiertags geschlossen, sodass alle an den Feierlichkeiten teilnehmen konnten.
Das diesjährige Hemadlenz-Fest in Dorfen verlief dank sorgfältiger Planung und verstärkter Sicherheitsmaßnahmen ohne Probleme. Die wachsende Beliebtheit des Events lockte Tausende an – und festigte seinen Stellenwert als fester Bestandteil im Jahreskalender der Stadt.
Weiße Gewänder und symbolisches Feuer kennzeichnen Dorfens festlichen Höhepunkt
Die Hemadlenz-Prozession offenbarte neue sensorische Details:
- Teilnehmer trugen weiße Gewänder als symbolisches 'Winterverweigerung'
- Die Marienplatz-Zeremonie sah die Strohpuppe gehängt und verbrannt werden, begleitet von donnerndem Applaus
- Organisatoren lobten die 'friedliche und fehlerlose' Durchführung der Rituale






