Karneval 2025: Strengere Alkoholregeln und hohe Bußgelder für Autofahrer
Karneval 2025: Strengere Alkoholregeln und hohe Bußgelder für Autofahrer
Die Karnevalszeit ist in vollem Gange – mit bunten Kostümen, ausgelassenen Feiern und einer willkommenen Abwechslung vom Winter. Doch die Behörden erinnern die Jecken daran, dass die Alkoholgrenzen im Straßenverkehr weiterhin gelten. Autofahrer müssen mit strengeren Strafen rechnen denn je: Wer betrunken am Steuer erwischt wird, riskiert Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote.
Seit 2021 hat Deutschland die Promillegrenzen verschärft. Ab 0,5 Promille drohen mindestens 500 Euro Strafe, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein einmonatiger Führerscheinentzug. Bei Werten zwischen 0,5 und 0,9 Promille steigen die Bußgelder auf 500 bis 1.500 Euro, dazu kommen ein- bis dreimonatige Fahrverbote. Ab 1,1 Promille werden 1.000 bis 3.500 Euro fällig, der Führerschein ist für drei bis sechs Monate weg.
Für Wiederholungstäter sind die Konsequenzen 2024 noch härter: Bis zu 4.000 Euro Strafe und sechs Monate Fahrverbot drohen. Fahreranfänger unter 21 Jahren und Fahrer in der Probezeit gelten die Null-Promille-Grenze – schon geringste Alkoholmengen können schwere Strafen nach sich ziehen.
Die Regeln gelten nicht nur für Autos. Auch für schnelle S-Pedelecs (E-Bikes bis 45 km/h) gilt wie bei Mofas die 0,5-Promille-Grenze. Radfahrer ab 1,6 Promille müssen sogar mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Selbst am Morgen nach der Feier kann Restalkohol noch über dem Limit liegen.
Wer sich verkleidet, muss darauf achten, dass Kostüme Sicht, Gehör oder Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Vollmasken oder Gesichtsbedeckungen sind tabu, übergroße Clownschuhe ebenfalls. Die Polizei betont: Die "Narrenfreiheit" – das karnevalistische Privileg, Regeln spielerisch zu brechen – gilt nicht hinterm Steuer.
Kommt es zu einem Unfall, sinkt die Grenze auf nur noch 0,3 Promille. Schon bei diesem Wert drohen strafrechtliche Verfolgung, hohe Geldstrafen und ein mindestens sechsmonatiges Fahrverbot.
Die Behörden raten allen Verkehrsteilnehmern, während der Karnevalstage vorausschauend zu planen. Öffentliche Verkehrsmittel, Taxis oder ausgewiesene Fahrdienste sind die sichere Alternative. Die Botschaft ist klar: Feiern und Verkleiden sind erwünscht – aber Alkohol und Autofahren vertragen sich nie.
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