Wuppertal tanzt gegen Gewalt: Flashmob für Solidarität mit Frauen
Wuppertal tanzt gegen Gewalt: Flashmob für Solidarität mit Frauen
Wuppertal schließt sich mit Flashmob an globalen Protest gegen Gewalt an Frauen an
Diese Woche beteiligte sich Wuppertal mit einem Flashmob am Johannes-Rau-Platz an der weltweiten Bewegung gegen Gewalt an Frauen. Die Aktion war Teil der One Billion Rising-Kampagne, an der allein 2026 mehr als 140 deutsche Städte teilnahmen. Die Organisator:innen legten den Termin bewusst auf einen Wochentag, damit Schulklassen teilnehmen und ihre Solidarität zeigen konnten.
Der Name der Kampagne geht auf eine Schätzung von Amnesty International zurück: Weltweit hat demnach jede dritte Frau Gewalt erlebt – das entspricht rund einer Milliarde Betroffener. In Wuppertal tanzten die Teilnehmenden und schwenkten rote Tücher als Symbol des Widerstands. Das lokale Frauenhaus ist seit Monaten wegen der steigenden Zahlen häuslicher Gewalt ständig ausgelastet.
Allein im vergangenen Jahr wurden in Wuppertal fast 1.000 Vorfälle gemeldet, wobei Frauen die überwiegende Mehrheit der Opfer stellen. Die Veranstaltung sollte Aufklärung und Zusammenhalt fördern. Ähnliche Aktionen fanden im gesamten Bergischen Land statt, darunter auch am Valentinstag in Solingen, Sprockhövel und Wülfrath.
Der Flashmob in Wuppertal lenkte die Aufmerksamkeit auf das anhaltende Problem der Gewalt gegen Frauen in der Region. Da die Frauenhäuser an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, hoffen die Initiator:innen, dass die Kampagne zu mehr Unterstützung für Betroffene führt. Weitere Veranstaltungen im Rahmen von One Billion Rising sind geplant.
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