Kölns Polizei setzt auf 140 Revierpolizisten für mehr Sicherheit und Vertrauen

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Eine Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Helmen steht vor einem Gebäude, mit einem Feuerlöscher auf der rechten Seite und Bäumen im Hintergrund.Admin User

Kölns Polizei setzt auf 140 Revierpolizisten für mehr Sicherheit und Vertrauen

Polizei Köln stärkt bürgernahes Konzept: Über 140 Revierpolizisten in allen Stadtteilen im Einsatz

Die Polizei Köln verstärkt ihren communityorientierten Ansatz und setzt nun mit mehr als 140 Revierpolizisten in allen Stadtteilen auf eine flächendeckende Präsenz. Die in den sieben Polizeibezirken 1 bis 7 stationierten Teams sollen das Vertrauen in der Nachbarschaft stärken – und bewältigen dabei jährlich über 400.000 Notrufe. Durch gezielte Personalgewinnung ist zudem der Frauenanteil in diesen Bereichen gestiegen.

Das Kölner Modell der Polizei Köln setzt auf Beamte, die als direkte Ansprechpartner für die Bürger fungieren. Mittlerweile sind über 140 dieser Polizisten im Einsatz, darunter ein wachsender Frauenanteil: von 12 Prozent im Jahr 2021 auf voraussichtlich rund 20 Prozent bis 2026. Möglich wurde dieser Anstieg durch gezielte Einstellungsmaßnahmen der Polizei Köln, die die Zahl der Beamtinnen in diesen Funktionen von 18 auf 28 erhöhte.

Spezialisierte Einheiten wie der Sondereinsatzdienst (SED) sind in den Bezirken 1, 3 und 6 stationiert. Sie unterstützen nicht nur schnelle Einsatzkräfte, sondern tragen auch zu übergeordneten Sicherheitsmaßnahmen bei – etwa zur Kriminalitätsbekämpfung oder zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Köln und im benachbarten Leverkusen.

Trotz des personellen Ausbaus können hohe Anrufvolumen in Stoßzeiten gelegentlich zu kurzen Wartezeiten führen. Die Polizeieinsatzleitstelle koordiniert jährlich über 400.000 Notrufe, priorisiert dringende Fälle und hält gleichzeitig die Bürgerbindung aufrecht.

Im Fokus der Polizei Köln steht weiterhin die Balance zwischen schnellen Notfalleinsätzen und langfristiger Gemeinschaftsarbeit. Mit mehr Frauen in den Revierteams und Spezialeinheiten, die die Sicherheit stärken, verbindet die Strategie lokale Präsenz mit gezielter Kriminalprävention. Für die Bürger bleiben die Beamten damit sowohl erste Helfer in Notlagen als auch vertraute Ansprechpartner im Viertel.

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