Fabio Silva bleibt bei Borussia Dortmund – und kämpft um Titel und WM-Ticket

Admin User
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Ein Mann in einem Sportoutfit kickt einen Fußball auf einem saftig grünen Feld.Admin User

Fabio Silva bleibt bei Borussia Dortmund – und kämpft um Titel und WM-Ticket

Fabio Silva bleibt bis zum Ende der Saison bei Borussia Dortmund, nachdem Transfergerüchte ihn mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht hatten. Der 22-jährige Stürmer war im Wintertransferfenster mit einem Wechsel zu Beşiktaş, AS Rom oder Real Betis in Verbindung gebracht worden. Der Verein bestätigte jedoch, dass es keine Gespräche über einen Abgang gegeben habe.

Silva selbst hat klare Ziele gesteckt: Er will mit Dortmund Titel gewinnen und sich einen Platz im portugiesischen Kader für die WM 2026 in den USA sichern.

Zu Beginn der Saison hatte Silva Schwierigkeiten, regelmäßig Spielzeit zu erhalten. Unter dem neuen Trainer Niko Kovač haben sich seine Einsatzmöglichkeiten jedoch erhöht. Bisher erzielte er ein Tor und bereitete fünf Treffer in 23 Pflichtspielen vor.

Abseits des Platzes wechselte Silva kürzlich den Ausrüster und verlässt Nike zugunsten von New Balance. Die Sportmarke bezeichnete ihn als "einen der klügsten Stürmer" im weltweiten Fußball. Der Spieler äußerte sich auch darüber, wie sein Spielstil seine Persönlichkeit widerspiegelt, ging jedoch nicht näher auf konkrete Veränderungen im Laufe der Zeit ein.

Trotz der Transfergerüchte betonte Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl, dass der Verein nie vorhatte, Silva zu verkaufen. Kehl erklärte, es habe keine Verhandlungen mit anderen Teams über die Zukunft des Angreifers gegeben. Der Fokus des Stürmers liegt nun darauf, seinen Beitrag zu Dortmunds Saisonzielen zu leisten und seine langfristigen Ambitionen mit der portugiesischen Nationalmannschaft zu verfolgen.

Silvas unmittelbare Zukunft ist damit im Signal Iduna Park gesichert. Mit mehr Spielpraxis unter Kovač will er seine Statistik verbessern und dem Team helfen, um Titel mitzuspielen. Seine Leistungen in den kommenden Monaten könnten auch darüber entscheiden, ob er Portugal bei der nächsten Weltmeisterschaft vertreten wird.