Said El Malas ungewisse Zukunft: Wird der 1. FC Köln den Sturmstar doch noch ziehen lassen?
Said El Malas ungewisse Zukunft: Wird der 1. FC Köln den Sturmstar doch noch ziehen lassen?
Die Zukunft von Said El Mala, Sturmspieler des 1. FC Köln, bleibt nach einem langwierigen Transferpoker ungewiss. Brighton & Hove Albion hat den Spieler bereits zweimal umworben – einmal im Sommer 2025 und erneut im Wintertransferfenster –, doch beide Angebote lehnte der Bundesligist ab. Angesichts nachlassender Leistungen und eines bis 2030 laufenden Vertrages hält die Spekulation über einen möglichen Wechsel im Sommer jedoch an.
El Malas Situation beim 1. FC Köln hat sich in den letzten Monaten weiter zugespitzt. Obwohl er in dieser Saison mit sieben Toren und drei Vorlagen bester Torschütze des Teams ist, datieren alle seine Scorerpunkte von vor Mitte Januar. Seither blieb er in sechs Spielen ohne Torbeteiligung – eine Entwicklung, die Fragen nach seiner Konzentration und Zukunft aufwirft.
Sein Verhältnis zu Trainer Lukas Kwasniok scheint angespannt: Von 22 Bundesliga-Einsätzen stand er nur neunmal in der Startelf. Die Spielzeit des 23-Jährigen wurde zudem stark begrenzt – im Schnitt kommt er auf etwa 23,59 Minuten Ballkontakt pro Spiel bei insgesamt 519 Aktionen, ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu seinen früheren Leistungen.
Brighton, trainiert vom deutschen Coach Fabian Hürzeler, zeigt weiterhin großes Interesse an einer Verpflichtung El Malas. Medienberichten zufolge bereitet der Klub ein neues Angebot für den Sommer vor. Bisher blockiert Kölns Sportdirektor Thomas Kessler jedoch jeden Abgang. Seine Argumente: die Mannschaftsstärke für den Abstiegskampf zu erhalten und nach Saisonende einen höheren Transferpreis zu erzielen. Unterdessen hat sich auch der FC Bayern München als möglicher Interessent gemeldet und sieht in El Mala eine Alternative für Luis Díaz.
Da sein Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel läuft, verfügt der 1. FC Köln über eine starke Verhandlungsposition. Doch die stagnierenden Leistungen und die begrenzte Spielzeit könnten im kommenden Transferfenster eine Lösung erzwingen. Bis dahin bleibt El Malas nächste Station eine der meistdiskutierten Geschichten des Vereins.
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