Ibbenbürens Erfolgsrezept: Geringe Schulden trotz großer Investitionen
Ibbenbürens Erfolgsrezept: Geringe Schulden trotz großer Investitionen
Ibbenbüren glänzt mit solider Finanzlage unter nordrhein-westfälischen Kommunen Mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von nur 478 Euro gehört Ibbenbüren zu den finanziell stabilsten Städten in Nordrhein-Westfalen – und das trotz laufender Investitionen in Großprojekte und landesweiter Forderungen nach besserer Kommunalfinanzierung.
Stand 31. Dezember 2024 beträgt die Schuldenlast pro Einwohner in Ibbenbüren 478 Euro. Damit liegt die Stadt im Kreis Steinfurt auf Platz drei der am geringsten verschuldeten Kommunen, nur übertroffen von Metelen und Lienen. Im Vergleich zum NRW-Durchschnitt von 3.075 Euro pro Kopf zählt Ibbenbüren damit zu den Städten mit der niedrigsten Verschuldung in der Region.
Die geringe Schuldenquote ist das Ergebnis jahrelanger disziplinierter Förderungspolitik. Trotz ambitionierter Vorhaben wie der Sanierung des Bahnhofs, dem Bau der Ost-Sporthalle und der Errichtung einer neuen weiterführenden Schule hat die Stadt ihre Kreditaufnahme im Griff behalten. Aktuell laufen die Antragsverfahren für die Finanzierung dieser Projekte.
Ein aktuelles Rechtsgutachten des früheren Bundesverfassungsrichters Peter Müller unterstreicht das Recht der Kommunen auf ausreichende finanzielle Ausstattung. Die Stellungnahme wirft ein Schlaglicht auf ein strukturelles Problem: Lokale Behörden übernehmen zunehmend Aufgaben, ohne dass die notwendigen Mittel bereitgestellt werden. Kommunalverbände fordern daher seit Langem Reformen, die eine stabile und planbare Finanzierung gewährleisten – als Grundlage für langfristige Handlungsfähigkeit.
Ibbenbürens Finanzstrategie, die Schulden deutlich unter Landes- und Regionaldurchschnitt hält, könnte anderen Kommunen mit ähnlichen Herausforderungen als Vorbild dienen. Gleichzeitig wächst bundesweit der Druck auf eine grundlegende Reform der Kommunalfinanzierung.
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