Karin Hanczewski: Vom Jurastudium zur *Tatort*-Kommissarin und Aktivistin
Karin Hanczewski: Vom Jurastudium zur *Tatort*-Kommissarin und Aktivistin
Karin Hanczewski hat sich in der deutschen Fernsehlandschaft einen Namen gemacht – von Tatort bis Call My Agent: Berlin. Doch ihr Engagement geht über die Schauspielerei hinaus: Sie setzt sich auch gegen Diskriminierung in der Branche ein. Ihr Karriereweg war jedoch alles andere als geradlinig.
Als Kind von Einwanderern begann Hanczewski zunächst ein Jurastudium, um den Erwartungen ihrer Eltern gerecht zu werden. Doch ihre wahre Leidenschaft lag woanders. Schließlich wechselte sie zur Schauspielerei, doch der Übergang gestaltete sich schwierig. Bevor sie erste Rollen erhielt, arbeitete sie in verschiedenen Nebenjobs – als Pizzabotin und Putzfrau –, um über die Runden zu kommen.
Ihr Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Kommissarin Karin Gorniak in Tatort Dresden, die sie neun Jahre lang verkörperte. Zuletzt war sie in Call My Agent: Berlin zu sehen, wo sie eine Agentin der fiktiven Stern-Talentagentur spielte.
2021 outete sich Hanczewski im Rahmen des ActOut-Manifests, das in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, als queer. Die von ihr mitinitiierte Kampagne forderte mehr Vielfalt und ein Ende von Vorurteilen bei der Besetzung von Rollen. Damit bezog sie öffentlich Stellung gegen strukturelle Benachteiligung in der Unterhaltungsbranche.
Hanczewskis Karriere umfasst Krimiserien, Komödien und gesellschaftliches Engagement. Von ihren Anfängen bis zu ihren heutigen Rollen verbindet sie beruflichen Erfolg mit aktivistischer Arbeit. Das ActOut-Manifest bleibt ein zentraler Teil ihres Vermächtnisses – als Impuls für mehr Veränderung in der Besetzungspraxis.
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