Fahrer ohne Führerschein riskiert Kinderleben – schwere Verstöße in Siegburg aufgedeckt
Fahrer ohne Führerschein riskiert Kinderleben – schwere Verstöße in Siegburg aufgedeckt
Am 5. November 2025 wurden mehrere Personen wegen des Verdachts auf Fahren ohne Führerschein angeklagt. Vorfälle gab es in Hagen, Uffenheim, Siegburg und Bingen. Bei Kontrollen in Siegburg deckten Polizisten zudem schwere Verstöße gegen die Kindersicherungspflicht auf.
In Siegburg wurde ein 20-jähriger Fahrer dabei erwischt, wie er zwei Kinder im Alter von drei und sechs Jahren ohne ordnungsgemäße Sicherung transportierte. Später stellte sich heraus, dass der Mann keinen Führerschein besaß. Ihm drohen nun schwere Konsequenzen. Die Kinder waren nicht in geeigneten Kindersitzen gesichert: Bei einem war der Brustgurt nicht geschlossen, das andere saß in einem ungeeigneten Sitz, der lediglich mit einem Beckengurt befestigt war. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften dar, da Kinder unter zwölf Jahren oder kleiner als 1,50 Meter in passenden Rückhaltesystemen gesichert sein müssen.
Der Fahrer wurde wegen unzureichender Kindersicherung mit einem Bußgeld belegt und muss sich zudem wegen Fahrens ohne Führerschein vor Gericht verantworten. Auch der 50-jährige Halter des Fahrzeugs, der die Nutzung des Autos durch einen nicht berechtigten Fahrer ermöglicht hatte, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Dieser Fall unterstreicht eindringlich, dass Sicherheitsgurte stets korrekt angelegt werden müssen – selbst auf kurzen Strecken – und dass der Schutz von Kindern oberste Priorität hat.
Durch sein rücksichtsloses Verhalten setzte der 20-Jährige unschuldige Leben aufs Spiel. Die verhängten Strafen senden eine klare Botschaft: Fahren ohne Führerschein und die Missachtung der Kindersicherheit werden nicht toleriert. Die Polizei setzt weiterhin einen Schwerpunkt auf die Sicherheit von Schulwegen und führt regelmäßig Kontrollen durch, um das Wohl aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
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