Fabio Silva startet beim BVB durch – warum der FC Bayern ihn nicht holte
Fabio Silva startet beim BVB durch – warum der FC Bayern ihn nicht holte
Fabio Silva, der 21-jährige portugiesische Stürmer, hat nach einem 22,5-Millionen-Euro-Wechsel von den Wolverhampton Wanderers ein neues Zuhause bei Borussia Dortmund gefunden. Silvas Weg nach Dortmund war von Interesse mehrerer Vereine geprägt, darunter auch der FC Bayern München, sowie von früheren Schwierigkeiten, sich in England durchzusetzen.
Seine Karriere begann mit einem großen Wechsel von FC Porto zu den Wolverhampton Wanderers im Jahr 2020 für 40 Millionen Euro. Doch in England gelang es ihm nicht, sich regelmäßig Spielzeit zu sichern, was zu Leihstationen bei verschiedenen Klubs führte. Vor seinem Wechsel zu Dortmund hatte Silva auch das Interesse der Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und VfB Stuttgart auf sich gezogen.
Der FC Bayern München zählte im Sommertransferfenster ebenfalls zu den Vereinen, die Silva als Backup für Harry Kane in Betracht zogen. Wie Tobias Altschäffl und Julian Agardi jedoch in ihrem Podcast „Bayern Insider“ berichteten, verfolgte der FC Bayern die Verpflichtung nicht ernsthaft weiter, da Silva regelmäßige Einsatzzeiten forderte – etwas, das der Verein nicht garantieren konnte. Stattdessen verpflichtete der FC Bayern kurz vor Transferende Nicolas Jackson auf Leihbasis von Chelsea. Silva selbst arbeitete sich nach einer Sommer-OP wegen Adduktorenproblemen zurück in die Mannschaft.
Dortmund sicherte sich Silva für 22,5 Millionen Euro als Ersatz für Stürmer Serhou Guirassy. Sein erstes Tor für den BVB erzielte er in der Champions League gegen den FC Kopenhagen und unterstrich damit sein Potenzial. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten in England bietet ihm der Wechsel nach Dortmund nun die Chance, sich in der Bundesliga zu etablieren.
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