Zoll findet illegales Wärmebild-Zielfernrohr in rumänischem Transporter auf der A44
Zoll findet illegales Wärmebild-Zielfernrohr in rumänischem Transporter auf der A44
Zollbeamte haben bei einer Routinekontrolle auf der Autobahn A44 ein Wärmebild-Zielfernrohr für Gewehre sichergestellt. Das Gerät, das in Deutschland als Waffe eingestuft wird, war in einem auf Rumänien zugelassenen Transporter versteckt, der nicht deklarierte Waren transportierte. Zwei Männer stehen nun im Verdacht, Steuerhinterziehung begangen und gegen Waffenrecht verstoßen zu haben.
Der Vorfall ereignete sich, als Beamte einen Transporter kontrollierten, der vom Vereinigten Königreich nach Rumänien unterwegs war. Im Inneren entdeckten sie ein Paket mit dem Wärmebildgerät, das über eine integrierte Montageschiene verfügte – und damit zur Befestigung an einer Schusswaffe geeignet war. Nach dem deutschen Waffengesetz (WaffG) unterliegt eine solche Ausrüstung strengen Regelungen.
Im Transporter befand sich zudem ein gebrauchter BMW X6 mit einem Marktwert von 4.000 Euro für Zollzwecke, allerdings mit einem defekten Turbolader. Weder das Zielfernrohr noch das Fahrzeug waren deklariert worden, und den beiden rumänischen Männern fehlten die erforderlichen Einfuhrundlagen.
Die Behörden beschlagnahmten das Zielfernrohr und leiteten auf Anfrage der Staatsanwaltschaft Arnsberg weitere Ermittlungen ein. Um ihre Freilassung zu erwirken, zahlten die Männer rund 3.250 Euro an ausstehende Abgaben und hinterlegten eine Kaution in Höhe von 4.000 Euro. Anschließend durften sie ihre Reise fortsetzen.
Der Fall unterstreicht die Risiken beim Transport nicht deklarierter Waren, insbesondere von Gegenständen, die dem Waffenrecht unterliegen. Zollbeamte bestätigten, dass das Zielfernrohr aufgrund seiner Kompatibilität mit Schusswaffen illegal war. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung dauern an.
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