S11 zwischen Köln und Bergisch Gladbach steht 18 Monate still – was Pendler jetzt wissen müssen
S11 zwischen Köln und Bergisch Gladbach steht 18 Monate still – was Pendler jetzt wissen müssen
Die S11 zwischen Bergisch Gladbach und Köln steht von Ende 2030 bis Anfang 2032 vor der längsten Sperrung ihrer Geschichte. Die bis zu eineinhalb Jahre dauernde Vollsperrung soll endlich den Bau eines zweiten Gleises ermöglichen – ein Projekt, das bereits seit 15 Jahren auf sich warten lässt. Pendler müssen sich auf langfristige Einschränkungen einstellen, während die Planung voranschreitet.
Seit über einem Jahrzehnt wartet Bergisch Gladbach auf ein zweites Gleis für die S11. Bisherige Sperrungen waren kürzer und dienten vor allem Brückensanierungen oder Modernisierungsarbeiten. Diesmal ermöglicht die komplette Unterbrechung des Betriebs von Ende 2030 bis Anfang 2032 den durchgehenden Bau der Strecke.
Stellvertretender Bürgermeister Ragnar Migenda bezeichnete den Zeitplan als eine "grobe erste Schätzung". Trotz der Unsicherheiten umfasst das Projekt auch den Ausbau des Bahnhofs Bergisch Gladbach mit zusätzlichen Gleisen. Damit soll nach Fertigstellung ein zuverlässiger 10-Minuten-Takt möglich werden.
Während der Sperrung plant die Deutsche Bahn Ersatzbusse und verlängerte Regionalzüge zwischen Bergisch Gladbach und Köln einzusetzen. Stand März 2026 liegen jedoch noch keine konkreten Angaben zu weiteren Maßnahmen vor.
Die langfristige Sperrung bringt erhebliche Veränderungen für die S11 mit sich, darunter ein zweites Gleis und eine höhere Kapazität der Stationen. Pendler müssen sich auf fast 18 Monate mit Alternativverkehr einrichten. Wann genau die Arbeiten abgeschlossen sein werden und wie der Ersatzverkehr im Detail aussieht, steht jedoch noch nicht endgültig fest.
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