Kölner Dom führt 2026 Eintrittsgeld für Touristen ein – Gläubige bleiben befreit

Tim Weber
Tim Weber
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Ein Schwarz-Weiß-Foto des Kölner Doms in Köln, Deutschland, ein majestätisches Gebäude mit hohen Türmen und detaillierten Verzierungen, umgeben von Bäumen, Straßenlaternen, Straßenlaternen und Menschen, die auf der Straße gehen, mit dem Himmel im Hintergrund.Tim Weber

Minister Liminski betritt weiterhin kostenlos den Kölner Dom - Kölner Dom führt 2026 Eintrittsgeld für Touristen ein – Gläubige bleiben befreit

Kölner Dom führt ab Juli 2026 Eintrittsgeld für Touristen ein

Die weltberühmte Kathedrale, die jährlich rund sechs Millionen Besucher anzieht, bleibt für Gläubige und Mitglieder des Dombauvereins jedoch kostenfrei zugänglich. Die genaue Höhe der Eintrittsgebühr steht noch nicht fest, wie die Verantwortlichen mitteilten.

Die Entscheidung gab Dompropst Guido Assmann am 5. März 2026 bekannt. Er bestätigte, dass die Gebühr ausschließlich für Touristen gelten werde, die das Innere des Doms besichtigen möchten. Wer an Gottesdiensten teilnimmt, betet, Kerzen anzündet oder dem Zentral-Dombau-Verein angehört, kann weiterhin ohne Kosten eintreten.

Die Neuregelung sorgte bereits für humorvolle Reaktionen. So scherzte Nordrhein-Westfalens Europaminister Nathanael Liminski über seine eigene Befreiung von der Gebühr – als Mitglied des Dombauvereins muss er selbst nichts zahlen.

Die genaue Preishöhe steht noch nicht fest. Die zuständigen Stellen wollen den Betrag in den kommenden Wochen vor dem Start im Juli finalisieren.

Ziel der Maßnahme ist es, die hohen Besucherzahlen besser zu steuern, während der kostenfreie Zugang für religiöse Zwecke erhalten bleibt. Ab Juli zahlen Touristen Eintritt, die endgültige Summe steht jedoch noch aus. Gläubige und Vereinsmitglieder können weiterhin ohne Gebühr eintreten.

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