Bochums Polizei beleuchtet ihre NS-Vergangenheit in szenischer Lesung
Bochums Polizei beleuchtet ihre NS-Vergangenheit in szenischer Lesung
Polizeipräsidium Bochum veranstaltet szenische Lesung zur Rolle der Polizei in der NS-Zeit
Am 13. März 2026 lädt das Polizeipräsidium Bochum zu einer dramatischen Lesung ein, die sich mit der Funktion der Polizei während der nationalsozialistischen Diktatur auseinandersetzt. Die Veranstaltung basiert auf Zeitzeugenberichten und findet im großen Konferenzsaal in der Uhlandstraße 35, Gebäude 1, statt. Die Organisatoren möchten damit historische Vorgänge in Bochum, Herne und Witten während der NS-Herrschaft aufarbeiten.
Die szenische Lesung gibt Einblicke in die Perspektiven von Tätern, Opfern, Beobachtern und Angehörigen. Im Mittelpunkt stehen Leben und Tod im Nationalsozialismus sowie die Beteiligung örtlicher Polizeikräfte. Aufgrund der sensiblen Thematik ist das Anfertigen von Foto- und Videoaufnahmen nicht gestattet.
Die Türen öffnen am Freitag, dem 13. März, um 17:30 Uhr. Die Aufführung wird einmalig für ein ausgewähltes Publikum stattfinden. Medienvertreter:innen sind willkommen, müssen sich jedoch bis zum 9. März per E-Mail unter [email protected] anmelden.
Für Rückfragen steht Marina Sablic von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Bochum zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 49 234 909-1026 oder über dieselbe E-Mail-Adresse erreichbar. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website unter *https://bochum.polizei.nrw/*.
Die Veranstaltung ist Teil eines umfassenderen historischen Forschungsprojekts des Polizeipräsidiums Bochum, das die Aufarbeitung der Polizeiarbeit in der NS-Zeit vorantreiben soll. Bisher liegen zu diesem konkreten Vorhaben keine öffentlich dokumentierten wissenschaftlichen Auswertungen lokaler Archivbestände vor.
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