NRW revolutioniert Bundeswehr-Bauprojekte mit modularen Lösungen und Rekordtempo
NRW revolutioniert Bundeswehr-Bauprojekte mit modularen Lösungen und Rekordtempo
NRW treibt Bundeswehr-Bauprojekte voran
Schneller und mehr bauen – das ist das Ziel der anstehenden Bundeswehr-Projekte. NRW spielt dabei eine zentrale Rolle.
Nordrhein-Westfalen (NRW) beschleunigt den Bau von Bundeswehr-Liegenschaften mit Fokus auf modulare Bauweisen. Das Land will so nicht nur schneller Ergebnisse liefern, sondern die Bauzeiten um bis zu 50 Prozent verkürzen. Ein jüngstes Beispiel ist ein Logistikgebäude in der Gereon-Kaserne in Köln, das bereits drei Monate vor dem geplanten Termin fertiggestellt wurde – ein Beleg für den Erfolg des neuen Ansatzes.
Die Gereon-Kaserne in Köln ist ein wichtiger Standort der Bundeswehr: Hier sind das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr sowie Führungslehrgänge angesiedelt. Gleichzeitig steht sie symbolisch für NRWs Bestreben, Bauvorhaben zügiger umzusetzen. Im Rahmen der Initiative „Ein Bundesbau NRW“ wird bis 2026 die Bauabteilung der Finanzdirektion in die Zentrale des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) integriert – bis 2027 entstehen dadurch über 730 neue Arbeitsplätze.
Der Umstieg auf modulare Bauweisen und optimierte Abläufe zeigt bereits Wirkung: Projekte werden vorzeitig abgeschlossen, die Budgets wachsen – und NRW etabliert sich als Vorreiter bei der Infrastrukturentwicklung der Bundeswehr. Die Veränderungen kommen auch den Soldaten zugute, denn sie ermöglichen schnellere Modernisierungen von Kasernen und bessere Ausstattungen für das Personal.
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