Meghan und Harry: Neuanfang nach Jahren der Kritik und königlichen Brüche
Tim WeberMeghan und Harry: Neuanfang nach Jahren der Kritik und königlichen Brüche
Meghan Markle und Prinz Harry sehen sich seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 kontinuierlichen Herausforderungen gegenüber. Aktuelle Äußerungen des Paares unterstreichen ihre Kämpfe – von öffentlicher Kritik bis hin zu persönlichen Reflexionen über ihre früheren Rollen. Zudem haben beide im vergangenen Jahr ihre Medienverträge deutlich reduziert.
Der Herzog und die Herzogin von Sussex verließen Anfang 2020 offiziell ihre Positionen als aktive Mitglieder der Königsfamilie. Seither sprachen sie offen über die Belastungen, denen sie ausgesetzt waren. Prinz Harry gab zu, die Rolle nie gewollt zu haben, und bezeichnete sie als das, was seine Mutter "umgebracht" habe. Zudem schilderte er Phasen in seinem Leben, in denen er sich "verloren, verraten oder völlig machtlos" gefühlt habe.
Meghan Markle, geboren am 4. August 1981, bezeichnete die letzten sieben Jahre als die "schwersten" ihres Lebens. In den vergangenen zehn Jahren wurde sie zudem als die "am meisten im Netz beleidigte Frau der Welt" bezeichnet. Während eines jüngsten Besuchs in Australien sah sie sich Kritik ausgesetzt, weil sie das Land angeblich "wie einen Geldautomaten" behandelt habe. An der Swinburne University of Technology sprach sie über die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit.
2023 beendeten sowohl Meghan als auch Harry ihre prominenten Partnerschaften: Ihr Vertrag mit Spotify lief aus, nachdem sie sich zuvor bereits von Netflix getrennt hatte. Diese Veränderungen deuten auf eine Neuausrichtung ihres öffentlichen und beruflichen Engagements hin.
Ihr Rückzug aus dem königlichen Leben und die Beendigung der Medienverträge markieren den Beginn eines neuen Kapitels. Ihre jüngsten Aussagen und beruflichen Schritte lassen erkennen, dass sie sich von vergangenen Kontroversen distanzieren. Was als Nächstes kommt, bleibt abzuwarten.






