Dortmunds Umbruch: Drei Schlüsselspieler verlassen den BVB – wie geht es weiter?
Paul MaierDortmunds Umbruch: Drei Schlüsselspieler verlassen den BVB – wie geht es weiter?
Borussia Dortmund steht vor einer Saison des Umbruchs, da drei Schlüsselspieler den Verein verlassen. Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan werden den Klub im Sommer verlassen und hinterlassen Lücken im Kader sowie in der Führungsstruktur. Torhüter Gregor Kobel, mittlerweile der zweitdiensterfahrenste Spieler hinter Mannschaftskapitän Emre Can, hat sich zu den anstehenden Veränderungen geäußert.
Die Führungsetage der Borussia wird in der nächsten Spielzeit anders aussehen. Der ehemalige Vizekapitän Brandt gehört ebenso zu den Abgängen wie Süle und Özcan. Ihr Abschied folgt auf eine Phase des Wandels, in der Nico Schlotterbeck derzeit als erster Stellvertreter von Can fungiert.
Kobel, der unter Can selbst bereits die Rolle des Vizekapitäns innehatte, bleibt eine zentrale Figur. Sein Vertrag läuft bis 2028 und sichert ihm damit einen festen Platz in den langfristigen Plänen des Teams. Trotz der personellen Veränderungen erwartet er jedoch keine grundlegenden Verschiebungen in der Verteilung der Verantwortlichkeiten unter den Spielern.
Die kommende Saison wird Dortmunds Anpassungsfähigkeit auf die Probe stellen. Mit dem Abgang erfahrener Akteure könnten jüngere Spieler stärker in die Pflicht genommen werden. Kobels Erfahrung – sowohl auf dem Platz als auch in Führungsfragen – dürfte dabei eine entscheidende Rolle spielen, um Stabilität zu wahren.
In die neue Spielzeit startet der BVB mit einem umgestalteten Kader und veränderten Führungsdynamiken. Kobels weitere Präsenz sorgt für Kontinuität, doch der Verlust von Brandt, Süle und Özcan erfordert Anpassungen. Nun steht der Verein vor der Aufgabe, sich neu aufzustellen und dabei auf die verbleibenden Routiniers zu setzen.






