"Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind
"Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind - "Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
Jedes Jahr fluten die Briefe die Adresse Kirchplatz 3 in 97267 Himmelstadt, eines der offiziellen Weihnachtspostämter Deutschlands. Von Mitte März bis Ende März sortieren Ehrenamtliche Hunderte von Tausenden Wünsche. Manche Kinder bitten um einfache Geschenke wie Schokolade oder Spielzeug. Andere teilen tiefere Sehnsüchte mit – ein Ende des Krieges, Linderung von Krankheit oder Fragen zum Alltag des Christkinds.
Auch viele Erwachsene schreiben, darunter Gefangene, die von Einsamkeit oder persönlichen Krisen berichten. Schotte selbst nimmt sich Zeit, um denen zu antworten, die mit Krankheit oder emotionalen Belastungen kämpfen. Jede Antwort wird per Hand verfasst, mit Sorgfalt und Einfühlungsvermögen. Das Postamt setzt eine klare Frist: Briefe müssen bis zum 17. Dezember 2025 eingehen, um eine Antwort zu garantieren. Trotz der Flut an Schreiben stellt das Team sicher, dass keine Nachricht unbeantwortet bleibt – die Arbeit zieht sich oft bis ins nächste Frühjahr hin. Seit Jahrzehnten verbindet diese Tradition Menschen in ganz Deutschland mit einem kleinen bayerischen Ort. Das Christkindpostamt bleibt eine leise, aber beständige Quelle der Hoffnung für alle, die sich an es wenden.
Das Himmelstädter Weihnachtspostamt wird noch bis Ende März Antworten verschicken. Jede Rückmeldung – ob auf den Wunsch eines Kindes oder das Geständnis eines Erwachsenen – trifft als handgeschriebene Zeile ein. Die Tradition lebt allein vom Engagement der Freiwilligen, die Jahr für Jahr zurückkehren, um diese kleine, aber bedeutungsvolle Verbindung aufrechtzuerhalten.
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