SPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Sebastian SchulteSPD Solingen verurteilt Hamas-Angriffe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Die SPD Solingen hat die jüngsten Angriffe der Hamas und anderer militanter Gruppen auf Israel scharf verurteilt. Die Parteiführung bezeichnete die Gewalt als barbarische Akte gegen eine friedliche Gesellschaft und forderte unverzügliche Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung.
Sabine Vischer-Kippenhahn, Co-Vorsitzende der SPD Solingen, stufte die Übergriffe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein. Sie betonte, dass eine solche Brutalität in einer zivilisierten Welt keinen Platz habe. Ihr Mitvorsitzender, Manfred Ackermann, sprach den Opfern und ihren Angehörigen das Mitgefühl der Partei aus.
Der lokale SPD-Verband forderte zudem ein Ende der normalen Beziehungen, solange sowohl Israelis als auch Palästinenser im Gazastreifen nicht von der Herrschaft der Hamas befreit seien. In ihrer Erklärung bekräftigte die Partei ihre Solidarität mit Israel, insbesondere mit Ness Ziona, der Partnerstadt Solingens.
Darüber hinaus verpflichtete sich die SPD, Antisemitismus und Hass in allen Formen entschlossen entgegenzutreten. Sie versicherte jüdischen Bürgerinnen und Bürgern in Solingen und darüber hinaus, dass sich die Partei weiterhin für ein friedliches Zusammenleben auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene einsetze.
Die Haltung der SPD Solingen steht für einen Aufruf zu Gerechtigkeit und Sicherheit in der Region. Zu ihren Forderungen gehört, dass es keine Rückkehr zur Normalität geben dürfe, solange Zivilisten bedroht seien. Gleichzeitig gelobte die Partei, die Solidarität mit Israel zu wahren und sich gegen Gewalt und Diskriminierung zu stellen.






