Solingen plant Wärmewende: Wie die Stadt auf erneuerbare Energien umsteigt
Paul MaierSolingen plant Wärmewende: Wie die Stadt auf erneuerbare Energien umsteigt
Solingen startet kommunale Wärmeplanung für den Umstieg auf erneuerbare Energien
Am Montag, dem 5. Februar, findet eine Informationsveranstaltung statt, bei der die Schritte des Projekts vorgestellt und der Zusammenhang mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) erläutert werden. Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Akteure sind eingeladen, sich über die zukünftige Wärmestrategie der Stadt zu informieren.
Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Bürgersaal der evangelischen Stadtkirche in Solingen-Mitte. Oberbürgermeister Tim Kurzbach und Leif Reitis, Geschäftsführer der Stadtwerke Solingen, werden die Veranstaltung mit einer Begrüßung und Einführung eröffnen.
Im Anschluss stellen Ariane Bischoff und Frederik Schacht die Details der kommunalen Wärmeplanung vor. Ihr Vortrag umfasst die Ziele des Projekts, die Vorgehensweise sowie die Einbindung der gesetzlichen Vorgaben. Ziel ist es, lokalen Unternehmen, Einrichtungen und Haushalten klare Orientierung für zukünftige Wärmeversorgungsoptionen zu bieten.
Klaus Holler wird anschließend praktische Einblicke aus anderen Kommunen teilen, die bereits Wärmeplanung umgesetzt haben. Seine Erfahrungen zeigen Herausforderungen und Erfolge beim Umstieg auf erneuerbare Energien in der Wärmeversorgung auf.
Nach den Präsentationen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und das Projekt in einer offenen Diskussionsrunde zu erörtern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Auswirkungen des Plans auf verschiedene Stadtteile sowie die nächsten Schritte.
Ziel der Solinger Wärmeplanung ist eine nachhaltige und langfristige Wärmeversorgung. Durch die Ausarbeitung möglicher Lösungen soll die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und der Klimaschutz gestärkt werden.
Die Veranstaltung am 5. Februar markiert den Startschuss für Solingens Bestrebungen, die Wärmeversorgung grüner zu gestalten. Lokale Akteure erhalten einen klaren Überblick über den Planungsprozess und dessen erwartete Auswirkungen auf die Stadt. Die weiteren Schritte hängen von Rückmeldungen und der Zusammenarbeit zwischen Kommune, Energieversorgern und Bürgerinnen und Bürgern ab.






