Renaults digitaler Wandel: Wie KI die Lieferkette revolutioniert
Renault hat fünf Jahre damit verbracht, seine Geschäftsprozesse durch Digitalisierung grundlegend umzugestalten. Auf der ALSC Europe 2024, die vom 19. bis 21. März in Bonn stattfand, präsentierte das Unternehmen nun seine Fortschritte. Der Wandel verlief in vier klaren Phasen, um KI und prädiktive Analysen in die Lieferkette zu integrieren.
Den Anfang bildete die Identifizierung und Erfassung der Daten, die für Verbesserungen erforderlich waren. Im nächsten Schritt konzentrierte sich Renault auf die Datenvisualisierung, um Erkenntnisse verständlicher und handlungsrelevanter aufzubereiten.
Die dritte Phase umfasste Schulungen und Anpassungen interner Abläufe. Damit wurden die Teams auf den letzten Schritt vorbereitet: die Einrichtung eines Kontrollturms, um den Wareneingangstransport effizienter zu steuern.
Zur Unterstützung dieser Veränderungen ging Renault Partnerschaften ein, darunter eine Kooperation mit der École des Ponts ParisTech. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die KI-basierte Optimierung der Lieferkette weiter zu verfeinern. Die Höhepunkte der Veranstaltung, Diskussionen und Interviews sind auf der ALSC-Europe-2024-Zusammenfassungsseite abrufbar.
Renault hat nun die Phase erreicht, in der KI und prädiktive Analysen aktiv in den Betriebsabläufen eingesetzt werden. Der vierstufige Prozess hat die digitalen Fähigkeiten des Unternehmens neu geformt. Diese Fortschritte sollen die Effizienz und Entscheidungsfindung in der Lieferkette des Konzerns nachhaltig verbessern.






