19 June 2026, 14:13

Polizei Dortmund kontrolliert E-Scooter-Chaos vor Schulen mit drastischen Folgen

Konzentrierter Einsatz an mehreren Schulen: E-Scooter-Panne am Morgen löst Besorgnis und Sorge aus

Polizei Dortmund kontrolliert E-Scooter-Chaos vor Schulen mit drastischen Folgen

Die Dortmunder Polizei hat in dieser Woche frühmorgendliche Kontrollen an fünf weiterführenden Schulen durchgeführt. Die Aktion richtete sich gegen Verkehrsverstöße mit E-Scootern, E-Bikes und anderen sicherheitsrelevanten Problemen im Straßenverkehr. Die Beamten dokumentierten zahlreiche Verstöße, die zu Strafen und Beschlagnahmungen führten.

Zwischen 7 und 9 Uhr überwachten die Beamten das Geschehen in der Nähe der Schulen. Dabei stellten sie 14 Fälle fest, in denen E-Scooter auf nicht zugelassenen Flächen gefahren wurden – der häufigste Verstoß. An zwei der Schulen wurden zudem fünf E-Scooter von Schülern unter 14 Jahren sichergestellt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Weitere Verstöße umfassten zwei Personen, die gemeinsam einen einzigen E-Scooter nutzten – ein wiederkehrendes Problem. Ein 12-jähriger Junge wurde mit einem E-Bike erwischt, das über einen nicht zulässigen Gasgriff verfügte. Zudem wurde einem Fahrer der Führerschein entzogen, nachdem er unter Drogeneinfluss einen E-Scooter gegen die Fahrtrichtung genutzt hatte.

Die Polizei ahndete zudem mehrere Park- und Gurtverstöße in Schulnähe. In einem Fall war ein Kind nicht ordnungsgemäß gesichert. Sechs Strafanzeigen wurden wegen Verstößen gegen die Pflichtversicherung erstattet. An vier Schulen gab es ordnungsrechtliche Maßnahmen, während an einer weiteren präventive Schritte im Vordergrund standen.

Die Kontrollen zeigten typische Verstöße gegen die E-Scooter-Regelungen auf. Die Behörden wiesen darauf hin, dass E-Scooter nur auf Radwegen oder – falls diese nicht vorhanden sind – auf der Fahrbahn genutzt werden dürfen. Die Aktion unterstreicht die laufenden Bemühungen, die Sicherheit in Schulzonen zu erhöhen.

Quelle