Pilotprojekt revolutioniert Polizeieinsätze in vier NRW-Kreisen ab Januar 2026

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Eine Gruppe von Polizisten in schwarzen Uniformen und Masken steht vor einem Gebäude mit Glasfenstern und Säulen in Berlin, Deutschland, einige halten Helme, mit Laternenmasten, Verkehrsampeln, Schildern mit Text, einer Statue, anderen Menschen und grasbewachsenem Boden im Hintergrund.Admin User

Pilotprojekt revolutioniert Polizeieinsätze in vier NRW-Kreisen ab Januar 2026

Neues Pilotprojekt verändert Polizeistreifen in vier Kreisen Nordrhein-Westfalens

Ein neues Pilotprojekt verändert die Abläufe der Polizeistreifen in vier Kommunen Nordrhein-Westfalens. Die Anpassungen, die schnelleres Eingreifen und eine höhere Präsenz auf den Straßen ermöglichen sollen, starten im Januar 2026 und werden im März weiter ausgebaut. Beamte rücken künftig von zentralen Standorten aus, während örtliche Wachen und die Nahbereichspolizei unverändert bleiben.

Der Versuchslauf begann im Januar 2026 in Jüchen. Die Streifenwagen operieren dort nun von Grevenbroich aus statt von der lokalen Wache, doch die Polizeipäsenz und Erreichbarkeit bleiben gleich.

Ab März 2026 wird das Modell auf Korschenbroich, Kaarst und Meerbusch ausgeweitet. In Korschenbroich starten die Fahrzeuge künftig von der Polizeistation Kaarst, ohne dass sich die Streifenhäufigkeit ändert. Meerbusch vollzieht einen ähnlichen Schritt: Die Streifenwagen werden ebenfalls in Kaarst stationiert, während die Revierbeamten weiterhin von der Holbeinstraße aus arbeiten. Die Polizeistation Kaarst dient dann als zentraler Einsatzort für Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch. Ziel ist es, überflüssige Fahrten zu reduzieren, damit die Beamten schneller am Einsatzort eintreffen. Die örtlichen Wachen – darunter auch der Standort Holbeinstraße in Meerbusch – bleiben für den Publikumsverkehr wie gewohnt geöffnet. Zudem wird im Rahmen des Pilotprojekts geprüft, ob die Holbeinstraße in Meerbusch durchgehend besetzt sein muss. Die Revierbeamten patrouillieren weiterhin zu Fuß in ihren zuständigen Gebieten, um die Sicherheit vor Ort konstant zu halten. Die Testphase läuft bis Ende Mai 2026.

Das Pilotprojekt erstreckt sich über fünf Monate und endet im späten Mai 2026. Bei Erfolg könnte das neue System dauerhaft eingeführt werden – mit kürzeren Reaktionszeiten, aber ohne Abbau der lokalen Polizeipäsenz. Die Bürger können ihre nächstgelegene Wache weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten aufsuchen.

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