NRW-Schulen bleiben trotz Warnstreiks im ÖPNV geöffnet – Eltern müssen Alternativen finden
NRW-Schulen bleiben trotz Warnstreiks im ÖPNV geöffnet – Eltern müssen Alternativen finden
Schulen in Nordrhein-Westfalen bleiben trotz der bevorstehenden Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr geöffnet. Das Bildungsministerium des Landes hat bestätigt, dass für alle Schülerinnen und Schüler die Anwesenheitspflicht weiterhin besteht. Eltern wurden aufgefordert, alternative Verkehrsmittel zu organisieren, falls Busse und Bahnen ausfallen.
Das NRW-Schulministerium betonte, dass Schüler auch während der Warnstreiks am 2. Februar 2026 am Unterricht teilnehmen müssen. Fehlzeiten werden nur in Ausnahmefällen genehmigt, wenn die Anreise unzumutbar ist. Digitale Lernangebote können den Unterricht ergänzen, ersetzen jedoch nicht den Präsenzunterricht.
Eltern tragen die Verantwortung, andere Transportmöglichkeiten wie Fahrgemeinschaften oder Fußwege zu arrangieren. Schulen und Familien wurden aufgefordert, sich auf mögliche Verspätungen oder Ausfälle vorzubereiten. Bisher gab es keine Meldungen über erhöhte Fehlzeiten, da die Streiks noch nicht begonnen haben.
Die Haltung des Ministeriums bleibt klar: Streiks entbinden Schüler nicht von der Schulpflicht. Eltern müssen sicherstellen, dass ihre Kinder pünktlich im Unterricht erscheinen – selbst bei eingeschränktem ÖPNV-Angebot. Ziel der Regelung ist es, den regulären Schulbetrieb aufrechtzuerhalten, bis die Transportprobleme behoben sind.
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