07 April 2026, 10:18

Nowruz 2026: Ein farbenfrohes Fest der Einheit in Jekaterinburg

Schwarzes und weißes Foto von Menschen in 19. Jahrhundert mongolischer Kostüme, die Gegenstände halten, mit Text unten, der "Mongolische Kultur im 19. Jahrhundert" lautet

Nowruz 2026: Ein farbenfrohes Fest der Einheit in Jekaterinburg

Ein farbenfrohes Fest des Frühlings und der Einheit in Jekaterinburg

Am vergangenen Wochenende fand in Jekaterinburg eine lebendige Feier des Frühlings und der Gemeinschaft statt. Der Festival-Marathon "Nowruz 2026" vereinte 42 Künstlergruppen im Einkaufszentrum Veer Mall und läutete damit das neue Wirtschaftsjahr der nomadischen Kulturen ein. Veranstaltet wurde das Fest vom Haus der Völker des Urals, initiiert von der Generalkonsulat der Republik Kasachstan in der Stadt.

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Im Mittelpunkt stand Nowruz, eine jahrhundertealte Tradition, die den Frühling, das Licht und die Erneuerung begrüßt. Die Besucher konnten eine traditionelle Steppen-Jurte erkunden und so einen Einblick in den Alltag nomadischer Gemeinschaften gewinnen. Auf der Bühne präsentierten sich Tänzer und Musiker aus Tjumen, dem Belojarskij-Rajon, Jekaterinburg und der gesamten Region Swerdlowsk.

Während der Feierlichkeiten richtete sich Scharnas Mamutbekow, kasachischer Generalkonsul in Jekaterinburg, mit einer Ansprache an das Publikum. Als Ehrengast nahm Roman Krawtschenko, Leiter des Ordschonikidsewskij-Bezirks, an der Veranstaltung teil. Das Festival knüpfte zudem an das kürzlich stattgefundene Fest der Tatarischen Gastfreundschaft und Küche an, das ebenfalls in der Region Swerdlowsk gefeiert worden war.

Den Höhepunkt bildete ein großes Konzert in der Veer Mall, das zahlreiche Besucher anzog. Das Programm unterstrich die kulturellen Verbindungen zwischen den Völkern und stand im Einklang mit dem russischen "Jahr der Einheit 2026".

Mit Musik, Tanz und Erzählungen präsentierte das Festival das reiche Erbe von Nowruz. Die Teilnehmer erhielten ein tieferes Verständnis für die Traditionen nomadischer Kulturen und deren Bedeutung. Die Veranstalter bestätigten, die kulturellen Austauschprogramme auch im kommenden Jahr fortzuführen.

Quelle