30 May 2026, 18:13

Mediaplus übernimmt weltweiten Media-Etat von Bosch für 75 Millionen Dollar

Mediaplus erhält Bosch-Medienkonto für 38 Länder

Mediaplus übernimmt weltweiten Media-Etat von Bosch für 75 Millionen Dollar

Mediaplus sichert sich den weltweiten Media-Etat von Bosch in einem Deal im Volumen von geschätzten 75 Millionen Dollar. Die Agentur übernimmt damit die Verantwortung für Medienstrategie, -planung und -einkauf des Technologiekonzerns in 38 Ländern. Esther Busch, geschäftsführende Gesellschafterin von Mediaplus, bezeichnete die Partnerschaft als „wichtigen Meilenstein“ – es handelt sich um die erste Zusammenarbeit von Bosch mit einer unabhängigen Media-Agentur.

Das neue Abkommen rückt Mediaplus Köln ins Zentrum der Medienaktivitäten von Bosch. Das Team steuert künftig Strategie, Einkauf und Planung für zehn verschiedene Geschäftsbereiche, die jeweils eigene Zielgruppen bedienen. Ein eigens eingerichtetes „Central Hub“ mit 15 Mitarbeitenden koordiniert die internationalen Aktivitäten und sorgt für eine konsistente Ausrichtung über alle Märkte hinweg.

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Ein zusätzliches Digital-Hub unterstützt den „Digital-First“-Ansatz von Bosch durch ein globales Media-Dashboard. Diese Struktur spiegelt den Konzernwillen zu schlanken, datengetriebenen Kampagnen wider. Auf Seiten von Bosch übernehmen Tim Dworak sowie Christopher Beutler, globaler Experte für Category Marketing, die Führung.

Der Etat umfasst vielfältige Regionen, darunter Europa, Asien, Australien und Teile Afrikas. Zu den abgedeckten Ländern zählen unter anderem Deutschland, China, Südafrika, Marokko und Ägypten. Sämtliche Medienaktivitäten von Bosch werden nun unter einer einheitlichen Strategie gebündelt – vollständig gesteuert von Mediaplus.

Die Partnerschaft markiert den ersten Schritt von Bosch in die Zusammenarbeit mit einer unabhängigen Media-Agentur. Mediaplus führt ein zentralisiertes System ein, um Kampagnen über mehrere Geschäftsbereiche und Regionen hinweg zu managen. Der 75-Millionen-Dollar-Deal unterstreicht das Ausmaß der globalen Medienambitionen des Konzerns.

Quelle