Kölner Start-up Sastrify sichert sich 32 Millionen Dollar für US-Expansion
Sebastian SchulteKölner Start-up Sastrify sichert sich 32 Millionen Dollar für US-Expansion
Kölner Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen Dollar in Series-B-Finanzierungsrunde ein
Das in Köln ansässige Unternehmen Sastrify hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das 2020 gegründete Start-up unterstützt Unternehmen dabei, ihre Beschaffung und Abonnements von SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service) zu optimieren. Seine Plattform vereinfacht den Kauf, die Verlängerung und das Management von Software-Tools für eine wachsende Kundschaft.
Sastrify wurde von Maximilian Messing und Sven Lackinger ins Leben gerufen, um die Art und Weise, wie Unternehmen SaaS-Produkte erwerben und verlängern, grundlegend zu verbessern. Die Plattform zentralisiert, visualisiert und automatisiert den gesamten Beschaffungsprozess. Dadurch können Teams aus Einkauf, IT und Finanzen effizienter zusammenarbeiten.
Das Unternehmen bietet Zugang zu erstklassigen Beschaffungsprozessen, Partnerschaften mit führenden SaaS-Anbietern sowie eine Datenbank mit Preisvergleichen. Diese Tools helfen Unternehmen, bessere Konditionen auszuhandeln und ihre SaaS-Landschaft zu straffen. Zu den aktuellen Kunden zählen unter anderem sennder, OnRunning, Babbel, Pleo und Capchase.
Die jüngste Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, beteiligt waren zudem Simon Capital sowie bestehende Investoren. Die 32 Millionen Dollar sollen die Expansion von Sastrify auf den US-Markt vorantreiben. Zudem fließt das Kapital in den Ausbau des globalen Teams und die beschleunigte Produktentwicklung für mittelständische und Großkunden.
Mit dem frischen Kapital plant Sastrify, seine Geschäftsaktivitäten auszubauen und die Plattform weiter zu verbessern. Das Unternehmen strebt an, noch mehr Unternehmen mit seinen Lösungen für Beschaffung und Kostensenkung zu unterstützen. Die Expansion in den USA läuft bereits.
