Köln verschärft Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval im Februar
Zugangsbeschränkungen und Glasverbote: Köln bereitet sich auf die Straßenkarneval vor - Köln verschärft Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval im Februar
Köln bereitet sich mit neuen Sicherheitsvorkehrungen auf den Straßenkarneval vor
Die rheinische Metropole stellt sich auf ihren jährlichen Straßenkarneval ein – diesmal mit einem Paket verschärfter Sicherheitsmaßnahmen. Die Feierlichkeiten beginnen am Weiberfastnacht (12. Februar) und dauern bis Aschermittwoch (18. Februar), wobei der Höhepunkt mit den Rosenmontagszügen am 16. Februar erwartet wird. Um Menschenmassen besser zu steuern und Risiken zu minimieren, haben die Behörden strengere Regeln eingeführt, darunter Glasverbote und Zugangskontrollen.
Glasflaschen tabu in zentralen Bereichen In drei besonders frequentierten Zonen – dem Zülpicher Viertel, dem Grüngürtel und der Altstadt – gilt ein striktes Glasverbot. Im Südstadtviertel werden Anwohner und Besucher aufgefordert, freiwillig auf Glasflaschen zu verzichten. Um die Sauberkeit zu gewährleisten, werden zusätzlich mobile Toiletten, Mülleimer und extra Altglascontainer in stark besuchten Bereichen aufgestellt.
Schärfere Kontrollen in sensiblen Gebieten Besonders hohe Sicherheitsstandards gelten in der Altstadt, der Südstadt sowie rund um den Chlodwigplatz, da sich hier die Besucherströme verändern. Rund 400 Mitarbeiter des Ordnungsamts Köln, unterstützt von Hunderten weiteren Kräften anderer Dienststellen, werden für Ordnung auf den Straßen sorgen. Das traditionell stark besuchte Zülpicher Viertel wird abgeriegelt, um Einsatzfahrzeugen von Rettungskräften und Polizei freie Durchfahrt zu ermöglichen. Anwohner mit gültigem Ausweis dürfen die Kontrollpunkte jedoch passieren.
Besucherzahlen ungewiss – Sicherheit hat Priorität Während die genaue Zahl der Gäste für die Hauptveranstaltungen noch offen ist, lockt allein die "Lachende Kölnarena" üblicherweise 180.000 Besucher pro Veranstaltung an. Die Stadt setzt alles daran, während der gesamten Festtage für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.
Mehr Personal, eingeschränkter Zutritt, erweiterte Abfallentsorgung Mit erhöhtem Personaleinsatz, Zugangsbeschränkungen in bestimmten Vierteln und einem ausgebauten Müllmanagement soll ein Gleichgewicht zwischen öffentlicher Sicherheit und ausgelassener Karnevalsstimmung erreicht werden. Die Maßnahmen gelten bis zum Ende der Feierlichkeiten am 18. Februar.
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