Gefährlicher Zigarettenboss gesucht: 54 Millionen Euro Steuerschaden in Düsseldorf

Tim Weber
Tim Weber
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Ein Schwarz-Weiß-Bild eines Mannes im Anzug und Krawatte mit dem Text: "John Porteous, kürzlich einer der Captain Lieutenant der Stadtwache von Edinburgh, jetzt Pri-Foner innerhalb des Tolbooth der Foner City, Sie sind angeklagt und beschuldigt bei der Infance von Duncan Forbes."Tim Weber

Gefährlicher Zigarettenboss gesucht: 54 Millionen Euro Steuerschaden in Düsseldorf

Deutsche Behörden suchen nach Ihor Libych, einem 37-jährigen Ukrainer, der verdächtigt wird, eine kriminelle Vereinigung zu führen. Trotz laufender Ermittlungen in einem Millionenbetrugsfall im Zusammenhang mit einer illegalen Zigarettenfabrik in Düsseldorf bleibt er auf freiem Fuß. Die Polizei warnt, dass er sich möglicherweise noch in Deutschland aufhält und als bewaffnet und gefährlich eingestuft wird.

Libych wird beschuldigt, zwischen April 2024 und März 2025 eine illegale Zigarettenproduktion betrieben zu haben. Durch das Schema sollen Steuern in Höhe von rund 54 Millionen Euro hinterzogen worden sein. Zwar wurde er 2024 festgenommen, seitdem gibt es jedoch keine öffentlichen Verbindungen zu weiteren Verdächtigen oder Komplizen.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Zollfahndungsamt Essen leiten die Suche. Libych wird als 1,90 Meter groß, von kräftiger Statur, mit kurzen schwarz-grauen Haaren und einem Ziegenbart beschrieben. Ein aktuelles Foto ist auf der Website des Bundeskriminalamts (BKA) einsehbar.

Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +49 (0)201 1028 2322 oder per E-Mail an [email protected] an das Zollfahndungsamt Essen zu wenden. Medienanfragen richten Sie bitte an Dirk Gaschka, den stellvertretenden Pressesprecher der Behörde.

Der Fall wird in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY… ungelöst am 25. Februar 2026 um 20:15 Uhr vorgestellt.

Libychs Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt, wobei sich die Ermittler derzeit auf den Raum Aachen konzentrieren. Die Untersuchungen richten sich weiterhin ausschließlich gegen ihn, da keine weiteren Verdächtigen identifiziert wurden. Personen mit Kenntnissen über seinen Verbleib werden aufgefordert, sich umgehend zu melden.

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