Dormagen gedenkt der Befreiung vom NS-Regime mit Kranzniederlegung

Paul Maier
Paul Maier
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Ein Denkmal in einem Park mit einem Kranz, umgeben von Gras, Pflanzen, Blumen und Bäumen, mit Gebäuden und dem Himmel im Hintergrund, gewidmet den Opfern des Zweiten Weltkriegs.Paul Maier

Dormagen gedenkt der Befreiung vom NS-Regime mit Kranzniederlegung

Kranzniederlegung zum 81. Jahrestag der Befreiung Dormagens von der NS-Herrschaft

Am 5. März 2024 findet um 10 Uhr eine Kranzniederlegung anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung Dormagens vom Nationalsozialismus statt. Die von dem Dormagener Bürger Egmont Worms organisierte Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger und wird vor dem historischen Rathaus abgehalten.

Am 5. März 1943 befreiten alliierte Truppen die Stadt von der nationalsozialistischen Besatzung. Seitdem erinnert Dormagen jährlich mit einer Gedenkfeier an dieses historische Ereignis. In diesem Jahr werden Schülerinnen und Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule sowie die Erste Bürgermeisterin Katja Creutzmann gemeinsam den Kranz niederlegen.

Auch Vertreter lokaler Vereine werden an der Veranstaltung teilnehmen. Der Gedenkort befindet sich in der Nähe des Haupteingangs des Rathauses und bildet den Mittelpunkt der Ehrung. Die Organisatoren laden alle Interessierten ein, die an der öffentlichen Gedenkfeier teilnehmen und der Opfer gedenken möchten.

Die Zeremonie unterstreicht das anhaltende Engagement Dormagens, die Erinnerung an die Kriegsvergangenheit wachzuhalten. Ähnliche Veranstaltungen finden in anderen deutschen Städten wie Saarbrücken, Osnabrück und Dresden statt, die jeweils ihre eigenen Befreiungstage begehen. Die Kranzniederlegung schließt mit einer Schweigeminute für diejenigen, die die Besatzungszeit erlebt haben.