Düsseldorfer Polizei geht mit harten Kontrollen gegen Rasen vor
Düsseldorfer Polizei beteiligte sich an landesweiter Verkehrssicherheitskampagne am 18. Oktober 2022
Unter dem Motto „#LEBEN“ führte die Düsseldorfer Polizei am 18. Oktober 2022 eine groß angelegte Aktion zur Verkehrssicherheit durch, die sich gegen Rasen und für mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr richtete. Auf dem Corneliusplatz richteten Beamte einen Kontrollposten ein – unterstützt durch ein Unfallfahrzeug, das die Folgen rücksichtslosen Fahrverhaltens verdeutlichen sollte.
Im Rahmen der Kampagne kontrollierten die Behörden auch auf der Autobahn A44, wo sie 300 Geschwindigkeitsverstöße registrierten. Davon zogen 261 Fälle ein Bußgeld nach sich, während 56 Verstöße als Ordnungswidrigkeiten eingestuft wurden. Drei Autofahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen, da sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit besonders gravierend überschritten hatten.
Ein 38-jähriger Deutscher wurde ohne gültigen Führerschein am Steuer erwischt – wie die Polizei mitteilte, war ihm die Fahrerlaubnis zuvor bereits entzogen worden. Insgesamt verhängten die Beamten 18 Bußgelder für verschiedene Verkehrsvergehen und leiteten vier Verstöße zur weiteren Bearbeitung an die zuständigen Stellen weiter.
Drei Fahrzeuge wurden vorläufig sichergestellt, um sie näher zu überprüfen. Mobile Streifen lenkten Autofahrer gezielt zum Corneliusplatz, wo die Polizei mit Passanten ins Gespräch kam. Die Aktion war Teil der übergeordneten Initiative „#VerantwortungStoptRaserei“ im Rahmen der Kampagne „#LEBEN“.
Bei der Operation wurden 18 Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet und zahlreiche Bußgelder verhängt. Mit über 300 festgestellten Tempodelikten blieb Rasen der häufigste Verstoß. Die Behörden betonen weiterhin, wie entscheidend die Einhaltung der Verkehrsregeln ist, um Unfälle zu vermeiden.






