Bürgerbund kämpft für bessere ÖPNV-Anbindung am Ohligser Marktplatz
Sebastian SchulteBürgerbund kämpft für bessere ÖPNV-Anbindung am Ohligser Marktplatz
Solinger Bürgerbund (BfS) fordert bessere ÖPNV-Anbindung für den Ohligser Marktplatz
Der Solinger Bürgerbund (BfS) setzt sich für eine verbesserte Anbindung des Ohligser Marktplatzes an den öffentlichen Nahverkehr ein. Die aktuelle Bushaltestelle in der Straße Im Ohligs erfülle laut der Initiative nicht die Bedürfnisse zentraler Bereiche. Die Gruppe fordert eine gerechte Lösung, die Anwohner:innen, Händler:innen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität gleichermaßen berücksichtigt.
Der BfS-Bezirksvertreter Michael Bender kritisiert, dass die bestehende Haltestelle zu weit entfernt liege. Dadurch hätten Menschen mit Behinderungen, Senior:innen und Anwohner:innen keinen ausreichenden Zugang. Die Haltestelle biete zudem keine gute Erschließung für den Ohligser Marktplatz, das O-Quartier oder die Lennestraße.
Der Bürgerbund betont, dass der öffentliche Verkehr dort verfügbar sein müsse, wo er am dringendsten gebraucht werde. Bender unterstreicht, dass der BfS jedem Einwohner im Stadtteil zuhöre. Ziel sei es, dass Verkehrsanbindungen nicht vernachlässigt, sondern dort platziert werden, wo sie der Gemeinschaft den größten Nutzen bringen.
Die Initiative fordert weiterhin eine direkte Anbindung an den Ohligser Marktplatz. Das Verkehrsnetz solle die Bedürfnisse aller Nutzer:innen widerspiegeln. Der Bürgerbund ist überzeugt, dass diese Änderung die Erreichbarkeit und Chancengleichheit für alle im Viertel verbessern würde.
