Brandstiftung in Berliner Saisonarbeiter-Unterkunft: Polizei fahndet nach flüchtigem Tatverdächtigen
Brand in Unterkunft für Leiharbeiter - Verdächtiger auf der Flucht - Brandstiftung in Berliner Saisonarbeiter-Unterkunft: Polizei fahndet nach flüchtigem Tatverdächtigen
Brand in Unterkunft für Saisonarbeiter in Berlin – Polizei vermutet Brandstiftung
In der Nacht zum Montag brach in einer Ferienwohnung für temporäre Arbeitskräfte in Berlin ein Feuer aus. Die Behörden gehen von Brandstiftung aus, nachdem ein Bewohner den Brand mutmaßlich gelegt haben soll. Verletzte gab es zwar nicht, doch die Bewohner wurden obdachlos, und die Polizei fahndet nach einem flüchtigen Tatverdächtigen.
Das Feuer entfachte sich am späten Sonntagabend in dem Gebäude, in dem Saisonarbeiter untergebracht waren. Ermittlern zufolge soll ein 32-jähriger Bewohner den Brand vorsätzlich gelegt und sich anschließend aus dem Staub gemacht haben. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet, doch Name oder weitere Details zum Verdächtigen wurden bisher nicht bekannt gegeben.
Alle anderen Bewohner wurden nach dem Feuer umgehend in Ersatzunterkünften untergebracht. Die Einsatzkräfte konnten die Flammen unter Kontrolle bringen, und es gab keine Verletzten. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei äußerten sich jedoch nicht zu einem möglichen Motiv für die mutmaßliche Brandstiftung. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls laufen weiter. Die Suche nach dem Verdächtigen dauert an; zu seinem Aufenthaltsort oder möglichen Anklagepunkten gibt es bisher keine neuen Erkenntnisse.
Die Unterkunft ist vorerst nicht bewohnbar, doch glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei arbeitet weiterhin daran, den Verdächtigen zu stellen und den Hintergrund der Tat aufzuklären. Die Bewohner wurden zwischenzeitlich umgesiedelt, während die Ermittlungen andauern.
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