23 March 2026, 08:17

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße lichterloh – Fahrerinnen entkommen knapp

Ein Auto, das in Flammen steht, am Straßenrand umgeben von anderen Fahrzeugen, mit Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, Gras auf der rechten Seite und einem Feuerlöscher in der Nähe.

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße lichterloh – Fahrerinnen entkommen knapp

Auto fängt auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth Feuer – Ermittlungen zur Brandursache laufen

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Am 21. März 2026 geriet ein Auto auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth plötzlich in Brand. Als der Wagen in Richtung Herongen unterwegs war, brach das Feuer plötzlich aus, sodass Fahrer und Beifahrer das Fahrzeug nur Sekunden vor den Flammen verlassen konnten. Die Behörden haben inzwischen die Ursachenermittlung aufgenommen.

Der Vorfall begann, als dichter Rauch aus dem Motorraum eines benzinbetriebenen Pkw in Höhe der Kreuzung Lochtstraße aufstieg. Am Steuer saß eine 50-jährige Frau aus Brüggen, begleitet von einer 47-jährigen Beifahrerin aus Baesweiler. Beide hielten sofort an und verließen das Fahrzeug kurz bevor die Flammen aus dem Motorraum schlugen.

Das Feuer griff rasant um sich und zerstörte den Wagen vollständig. Die Feuerwehr aus Leuth traf schnell ein und konnte den Brand löschen. Später wurde ein Spezialfahrzeug eingesetzt, um ausgetretene Flüssigkeiten von der Fahrbahn zu beseitigen.

Bundes- und Landespolizei sperrten die Unfallstelle ab, was zu Verkehrsbehinderungen von etwa 1,5 Stunden führte. Forensische Ermittler untersuchten den Brandort. Erste Erkenntnisse deuten auf einen technischen Defekt als Auslöser hin, die genaue Ursache ist jedoch noch unklar. Bundesweit gab es in den vergangenen zwei Jahren keine vergleichbaren Vorfälle mit derselben Ursache.

Beide Frauen blieben unverletzt. Die Ermittlungen dauern an, während Fachleute die technische Störung eingrenzen, die zum Brand führte. Bisher wurden keine weiteren Auswirkungen auf den Verkehr oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bekannt gegeben.

Quelle