Aachener Netzwerk plant lebendigere Innenstadt mit neuen Projekten und Fördermitteln
Nico PetersAachener Netzwerk plant lebendigere Innenstadt mit neuen Projekten und Fördermitteln
Aachener Netzwerk für Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk trifft sich zum neunten Mal
Das Aachener Netzwerk für Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk hat sich zu seiner neunten Sitzung zusammengefunden, um über lokale Projekte und zukünftige Pläne zu beraten. Im Mittelpunkt standen dabei Fördermittel, Stadtentwicklung und neue Ansätze, um das Leben in der Innenstadt zu beleben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen zudem eine Bilanz der bisherigen Initiativen und diskutierten anstehende Veranstaltungen.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Erfolg des Förderprogramms "Aachener Perlen", das nun bereits in der siebten Auflage läuft. Unter dem Motto "Gemeinsamer Sommer in der Stadt" erhielten 18 kreative Projekte insgesamt über 150.000 Euro an Fördergeldern. Die Vorhaben zielen darauf ab, das Gemeinschaftsgefühl und das kulturelle Angebot in der Region zu stärken.
In Workshops wurden frische Ideen für Nachbarschaftsaktivitäten und Veranstaltungen in der Innenstadt entwickelt. Die Beteiligten erarbeiteten Konzepte, um mehr Besucherverkehr und sozialen Austausch in den Kernbereichen Aachens zu fördern. Thematisiert wurde auch der konstruktive Umgang mit der Baustelle am Theaterplatz, um mögliche Beeinträchtigungen für die ansässigen Betriebe so gering wie möglich zu halten.
Zu den positiven Entwicklungen zählen der Start des "After-Work-Markts" sowie eine neue Richtlinie für die Außengastronomie. Beide Maßnahmen sollen lokale Händler unterstützen und die Attraktivität der Stadt steigern. Das nächste Netzwerktreffen ist für Februar 2026 geplant, wo weitere Fortschritte bewertet werden sollen.
Die Sitzung endete mit klaren Ergebnissen: 18 neue Projekte wurden dank der Förderung auf den Weg gebracht, und die Workshops brachten Impulse für künftige Stadtaktivitäten. Der After-Work-Markt und die angepassten Gastronomieregeln zeigen bereits erste positive Effekte für die heimische Wirtschaft. Die Pläne für das nächste Treffen Anfang 2026 knüpfen an diese Erfolge an und sollen sie weiter ausbauen.






