24 Stunden im Ausnahmezustand: Herdecker Feuerwehr im Dauereinsatz
Rettungskräfte in Herdecke hatten 24 turbulente Stunden
Innerhalb eines Tages rückte die Feuerwehr in Herdecke zu mehreren Einsätzen in der Stadt aus. Spät in der Nacht zum Montag wurden die Einsatzkräfte zu einer Wohnung in der Gartenstraße gerufen, nachdem ein Mensch in Not gemeldet worden war. Am folgenden Nachmittag folgten gleich zwei weitere Alarmierungen – zunächst zu einem Verkehrsunfall, dann zu einer Tierrettung an der Ruhr.
Der erste Notruf ging um 23:49 Uhr am Montagabend ein: Ein hilfloser Mensch befand sich in einer Wohnung im ersten Stock des Hauses in der Gartenstraße. Da der Zugang zur Wohnung im hinteren Bereich des Gebäudes lag, kam es zunächst zu Verzögerungen. Nachbarn übergaben den Rettungskräften einen Schlüssel, sodass der Rettungsdienst schnell in die Wohnung gelangen konnte. Die Feuerwehr unterstützte anschließend beim Transport der Trage.
Weniger als 16 Stunden später, um 16 Uhr am Dienstag, wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall am Herdecker Bach gerufen. Kurze Zeit später folgte der nächste Alarm – diesmal zur Rettung eines Tieres am Ufer der Ruhr.
Die Vorfälle hielten die Herdecker Rettungskräfte innerhalb kurzer Zeit in Atem. Die Feuerwehr arbeitete Hand in Hand mit dem Rettungsdienst, um die Lage in der Wohnung zu klären, während sie gleichzeitig zu separaten Einsätzen auf der Straße und am Fluss ausrückten. Über den Zustand der Beteiligten wurden bisher keine weiteren Details bekannt.






