Wie der DFB-Präsident die Feiertage verbringt
Wie der DFB-Präsident die Feiertage verbringt - Wie der DFB-Präsident die Feiertage verbringt
Wie DFB-Präsident Rudi Völler die Feiertage verbringt
Rudi Völler, Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), wird die Festtage zwischen zwei Städten verbringen. Weihnachten feiert er nach langjähriger Familientradition in Düsseldorf. Zum Jahreswechsel reist er mit seiner Frau nach Rom, um einmal eine andere Umgebung zu genießen.
Der ehemalige Stürmer blickt zudem auf ein weitgehend erfolgreiches Fußballjahr zurück. Abseits des Platzes überlässt er das Kochen lieber anderen – seine eigenen kulinarischen Fähigkeiten bezeichnet er als nahezu nicht existent.
Völlers Feiertagspläne beginnen mit Weihnachten in Düsseldorf, wo die Familie seit Jahren gemeinsam feiert. Nach den Festtagen geht es für ihn und seine Frau mit dem Flugzeug nach Italien.
In Rom werden sie Silvester verbringen und damit eine willkommene Abwechslung zum gewohnten Umfeld erleben. Dort sieht Völler seine Rolle eher als die eines Sommeliers denn als die eines Kochs: Wein mit Schwung zu öffnen und einzuschenken, beherrscht er – das Kochen überlässt er jedoch lieber Fachleuten.
Rückblickend auf das Jahr 2023 hob er die WM-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft als besonderen Höhepunkt hervor. Der entscheidende Sieg gegen die Slowakei bereitete ihm besondere Freude. Doch während der festlichen Pause steht für ihn nicht das Kochen, sondern die Entspannung im Vordergrund.
Auf die Frage nach seinen Kochkünsten winkt er lachend ab. „Nahe bei null“ lautet sein ehrliches Fazit – und daran wird sich auch über die Feiertage nichts ändern.
Völlers Festtagsprogramm teilt sich also zwischen bewährten Familientraditionen und einem römischen Kurztrip. Die Prioritäten des DFB-Direktors sind klar: Zeit mit den Liebsten genießen und guten Wein verkosten. Die gelungene WM-Qualifikation des Teams bleibt dabei ein strahlender Höhepunkt beim Schritt ins neue Jahr.
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