Thomas Rachel: Drei Jahrzehnte Politik zwischen Bundestag und evangelischem Engagement
Sebastian SchulteThomas Rachel: Drei Jahrzehnte Politik zwischen Bundestag und evangelischem Engagement
Thomas Rachel
Nach seinem Abschluss mit einem Magister Artium in Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentlichem Recht an der Universität Bonn im Jahr 1992 begann Rachel seine berufliche Laufbahn. Von 1992 bis 2004 arbeitete er für den Wirtschaftsverein Stahl in Düsseldorf, bevor er in die Bundespolitik wechselte.
1994 wurde er erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt – ein Mandat, das er bis heute innehat. Seine politische Bedeutung wuchs weiter, als er 2005 zum Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ernannt wurde, eine Position, die er bis 2021 ausübte.
Neben seiner politischen Tätigkeit engagiert sich Rachel seit Langem in evangelischen Organisationen. Seit dem Jahr 2000 ist er Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein Amt, das er bis 2025 bekleidet. 2003 übernahm er den Bundesvorsitz der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft (EAK) der CDU/CSU, den er bis heute führt. Seit 2006 gehört er zudem dem Kuratorium der Leo-Baeck-Stiftung an, und 2015 wurde er Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Rachel, der dem protestantischen Glauben angehört, ist Vater einer Tochter und bleibt sowohl in der Politik als auch im kirchlichen Bereich aktiv.
Rachels Karriere umfasst fast drei Jahrzehnte im Bundestag sowie führende Positionen in der Bildungs- und Kirchenpolitik. Sein anhaltendes Engagement in Politik und evangelischen Organisationen spiegelt sein langjähriges Bekenntnis zu öffentlichem Dienst und religiösem Wirken wider. Noch heute bekleidet er mehrere einflussreiche Ämter.






