Streit um gelockerte Wolfsjagd: Warum Gloria alles veränderte
Streit um gelockerte Wolfsjagd: Warum Gloria alles veränderte
Lockere Wolfsbejagung: Was Umweltschützer und Schäfer dazu sagen
Teaser: Bundesregierung lockert Wolfsabschuss: Neue Regeln wegen Gloria und Co. – wie NRW-Schäfer und Umweltschützer reagieren.
Artikeltext: Die Wolfspopulation in Deutschland ist auf 209 Rudel angewachsen, die sich vor allem in Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen konzentrieren. Nach wiederholten Angriffen auf Nutztiere in Regionen wie Nordrhein-Westfalen hat die Bundesregierung nun die Vorschriften für die Entnahme von Problemwölfen gelockert.
Anlass für die Entscheidung sind Vorfälle mit Wölfen wie Gloria, einer Wölfin, die in Hünxe für mehrere Nutztiertötungen verantwortlich war. Schäfer Erich Specht verlor trotz Schutzzaun zwei Schafe, darunter ein trächtiges Muttertier. Bei einem weiteren Angriff riss Gloria einem Schaf den Bauch auf – ein Verhalten, das bei Wölfen als ungewöhnlich gilt.
Mit der Kursänderung soll der Schutz von Nutztieren mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden. Landwirte könnten künftig weniger Angriffe erleben, während Naturschützer auf langfristige Strategien für ein Miteinander pochen. Entscheidend wird sein, wie die Bundesländer die neuen Regeln umsetzen – und ob sich die befürchteten Auswirkungen auf das Rudelverhalten bestätigen.
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