29 April 2026, 00:33

Schwerer Unfall auf der A3: Elektroauto gerät in Flammen – Fahrer lebensgefährlich verletzt

Feuerwehrfahrzeug fährt auf einer Straße mit Autos, Motorrädern und anderen Fahrzeugen; Gebäude und Bäume sind im Hintergrund zu sehen.

Schwerer Unfall auf der A3: Elektroauto gerät in Flammen – Fahrer lebensgefährlich verletzt

Elektroauto brennt auf A3 bei Ratingen – Fahrer schwer verletzt

Am Freitagnachmittag geriet ein Elektrofahrzeug auf der Autobahn A3 in der Nähe von Ratingen in Brand. Das Feuer brach aus, während der Wagen zwischen dem Autobahnkreuz Breitscheid und der Ausfahrt Ratingen-Ost unterwegs war. Nach einem Notruf gegen 13:10 Uhr rückte die Feuerwehr umgehend aus.

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Kräfte der Berufsfeuerwehr Ratingen sowie Freiwillige aus Breitscheid, Lintorf und Mitte trafen schnell ein. Sie setzten einen speziellen Löschfahrzeugtyp "Cobra" und Hochdruck-Wassernebel ein, um die Flammen zu bekämpfen. Den Einsatzkräften gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen, bevor sie sich auf die Kühlung der Fahrzeugbatterien konzentrierten, um weitere Risiken zu verhindern.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, als er aus dem brennenden Auto flüchtete. Rettungssanitäter aus Ratingen und Heiligenhaus sowie ein Notarzt leisteten vor Ort Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber aus Duisburg brachte den Verletzten anschließend in eine Spezialklinik zur weiteren Behandlung.

Während der ersten Rettungsmaßnahmen und der Hubschrauberlandung war die Autobahn vollständig gesperrt. Die Löscharbeiten dauerten etwa drei Stunden, bis das ausgebrannte Fahrzeug geborgen werden konnte. Ein spezialisiertes Unternehmen transportierte es später in eine Quarantäneeinrichtung für Elektroautos. Die Autobahnpolizei unterstützte die Einsatzkräfte während des gesamten Vorfalls.

Der Brand konnte ohne weitere Zwischenfälle gelöscht werden, und der Fahrer erhielt umgehend medizinische Versorgung. Die Überreste des Fahrzeugs wurden sicher entfernt, sodass die Autobahn nach Abschluss der Arbeiten wieder freigegeben werden konnte. Die Behörden bestätigten, dass es keine weiteren Verletzten oder Gefahren durch das Feuer gab.

Quelle