14 April 2026, 06:17

Schwedin mit 15 gequälten Ratten am Essener Hauptbahnhof gestoppt

Politischer Cartoon mit dem Titel "Die politische Mausefalle, oder, ein großer Rattenkiller in Aufruhr" zeigt besorgte Menschen in einer chaotischen Szene.

Schwedin mit 15 gequälten Ratten am Essener Hauptbahnhof gestoppt

38-jährige Schwedin mit 15 Ratten in viel zu engem Käfig an Essener Hauptbahnhof gestoppt

Am Essener Hauptbahnhof wurde eine 38-jährige Frau aus Schweden von den Behörden angehalten, nachdem diese 15 Ratten in einem winzigen Käfig entdeckt hatten. Die Tiere befanden sich unter extrem beenigten Verhältnissen, was umgehend das Einschreiten der Polizei zur Folge hatte.

Beamte am Bahnhof bemerkten, wie die Frau einen kleinen Käfig mit sich führte, in dem sich die Ratten drängelten. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass die Tiere übereinandergetürmt waren und sich kaum bewegen konnten. Die katastrophalen Platzverhältnisse lösten sofortige Bedenken um ihr Wohl aus.

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Die Frau gab zu, mit den Ratten durch Europa reisen zu wollen. Die Polizei beschlagnahmte die Tiere und brachte sie in eine Notunterkunft, wo sie nun versorgt werden. Nach Abschluss der notwendigen Formalitäten durfte die Frau ihre Reise fortsetzen.

Später wurde sie wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz angeklagt. Zudem musste sie eine Strafe für die Verunreinigung von Bahneigentum zahlen, da der Käfig in desolatem hygienischen Zustand war.

Die Ratten befinden sich inzwischen in der Obhut einer Notaufnahme. Der Frau drohen nun Verfahren wegen Tierquälerei und Verstößen gegen Bahnvorschriften. Die Polizei bestätigte, dass es nach dem Vorfall zu keinen weiteren Störungen am Bahnhof gekommen sei.

Quelle