Plettenberger verliert Tausende bei Kryptowährungsbetrug – Polizei warnt vor falschen Anlageversprechen
Nico PetersPlettenberger verliert Tausende bei Kryptowährungsbetrug – Polizei warnt vor falschen Anlageversprechen
33-Jähriger aus Plettenberg verliert Tausende Euro bei Kryptowährungsbetrug – Polizei warnt vor falschen Schnellgewinn-Versprechen
Ein 33-jähriger Mann aus Plettenberg hat nach der Antwort auf eine Online-Anzeige Tausende Euro durch einen Kryptowährungsbetrug verloren. Die Polizei ermittelt nun wegen des Betrugsfalls und warnt gleichzeitig vor ähnlichen Maschen, die mit schnellen Gewinnen locken.
In einem separaten Vorfall brachen Diebe am Wochenende in eine Pension im Bereich Waskebieke ein und erbeuteten Bargeld.
Der Betrug begann, als das Opfer auf einem sozialen Netzwerk eine Werbeanzeige für Kryptowährungsinvestitionen sah. Er gab seine Kontaktdaten auf einem verlinkten Portal ein, in der Annahme, es handele sich um ein seriöses Angebot.
Kurz darauf meldeten sich unbekannte Anrufer, die sich als Anlageberater ausgaben. Sie wiesen ihn an, ein neues Konto zu eröffnen, und überredeten ihn, mehrere Tausend Euro dorthin zu überweisen. Als er bemerkte, dass es sich um Betrug handelte, war das Geld bereits verschwunden.
Unterdessen drangen Einbrecher in den frühen Morgenstunden des Samstags in eine Pension in Waskebieke ein. Der Einbruch ereignete sich zwischen 6 und 9 Uhr – die Täter erbeuteten eine nicht genannte Summe Bargeld.
Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Im Betrugsfall versuchen die Beamten, die gestohlenen Gelder nachzuverfolgen, und raten zur Vorsicht bei Online-Investitionsangeboten. Beim Einbruch suchen sie nach Zeugen oder Hinweisgebern, die sich melden sollen.
Der Fall des Plettenbergers zeigt die wachsende Gefahr von Finanzbetrug über Werbeanzeigen in sozialen Medien. Die Behörden ermitteln weiter im Kryptowährungsbetrug und fahnden gleichzeitig nach Spuren im Zusammenhang mit dem Pensionseinbruch.
Personen mit Informationen zu einem der beiden Verbrechen werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.






