Philipp Weishaupt triumphiert mit neuem Pferd in Aachen
Philipp Weishaupt hat den Sieg im 1,50-Meter-Stawag-Preis in Aachen errungen. Der 29-jährige Reiter aus Riesenbeck bewältigte den 470 Meter langen Parcours in nur 63,31 Sekunden. Angetreten war er mit Calando, einem Pferd, das er erst seit einer Woche reitet.
In einem hart umkämpften Wettbewerb setzte sich Weishaupt durch. Kent Farrington, der zuvor bereits den Turkish Airlines-Preis von Europa gewonnen hatte, belegte mit einer Zeit von 63,53 Sekunden den zweiten Platz. Pieter Devos sicherte sich mit 64,10 Sekunden den dritten Rang.
Calando, ein Sohn des Hengsts Corland, war zuvor von Jörg Naeve geritten worden. Weishaupt lobte die Entschlossenheit des Pferdes und bezeichnete dessen Kampfgeist als außergewöhnlich. Gleichzeitig würdigte er Naeves Beitrag zur Ausbildung des Tieres, der es optimal auf den Wettbewerb vorbereitet habe.
Weishaupt startet unter der Anleitung von Ludger Beerbaum, einer der erfolgreichsten Persönlichkeiten im deutschen Springsport. Sein Sieg in Aachen reiht sich in eine wachsende Liste von Erfolgen im Springreiten ein.
Der Triumph markiert Weishaupts erstes großes Ergebnis mit Calando. Seine schnelle Runde auf dem anspruchsvollen Parcours sicherte ihm den Spitzenplatz vor starker Konkurrenz. Die Leistung unterstreicht, dass Reiter und Pferd zu den aufstrebenden Talenten der Szene zählen.






