Oberhausens neues Polizeipräsidium startet mit Bauvertrag in die Umsetzung
Nico PetersOberhausens neues Polizeipräsidium startet mit Bauvertrag in die Umsetzung
Oberhausens neues Polizeipräsidium macht großen Schritt vorwärts: Bauvertrag unterzeichnet
Mit der Unterzeichnung des Bauvertrags hat das neue Polizeipräsidium in Oberhausen eine wichtige Hürde genommen. Das lang geplante Projekt geht nun in die Detailplanung und Bauphase. Die Behörden betonen, dass die moderne Einrichtung dringend benötigt wird, um den wachsenden Anforderungen an die lokale Polizeiarbeit gerecht zu werden.
Der Pachtvertrag für das Grundstück an der Concordiastraße wurde am 11. März 2023 finalisiert und ebnete damit den Weg für die nächste Projektphase. Sowohl das nordrhein-westfälische Innenministerium als auch das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) unterstützten die Pläne und gaben ihre Zustimmung.
Den Zuschlag für den Bau erhielt ein Konsortium aus der Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG und JBR Partner. Beide Unternehmen verfügen über Erfahrung im Bau von Polizeieinrichtungen, darunter das Hauptquartier der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft sowie die Polizeistation in Emmerich. Ihre Expertise war ein entscheidendes Kriterium bei der Vergabentscheidung.
Polizeipräsidentin Dr. Sylke Sackermann unterstrich die Notwendigkeit des Neubaus. Die bisherigen Räumlichkeiten entsprächen nicht mehr den operativen Anforderungen der Behörde, so Sackermann. Die Bauarbeiten sollen in Kürze beginnen; bei Einhaltung des Zeitplans ist die Übergabe für 2029 vorgesehen.
Das Projekt wechselt nun von der Planungs- in die aktive Bauphase. Nach Fertigstellung wird das Präsidium der Oberhausener Polizei eine moderne Infrastruktur bieten. Offizielle betonen die Bedeutung der neuen Einrichtung für die künftigen Herausforderungen der Polizeiarbeit.






