NRW bleibt 2026 bei elf Feiertagen – so nutzen Sie Brückentage optimal
Nordrhein-Westfalen (NRW) wird 2026 elf gesetzliche Feiertage begehen – damit bleibt die Zahl wie in den Vorjahren unverändert. Im Vergleich mit anderen Bundesländern liegt das Land damit im Mittelfeld. Viele dieser Termine lassen sich durch Brückentage zu längeren freien Phasen ausbauen.
Die meisten Unternehmen in NRW bleiben an Feiertagen geschlossen, nur Tankstellen und Apotheken haben in der Regel geöffnet. An stillen Feiertagen wie Karfreitag oder Allerheiligen gelten zudem Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen und laute Unterhaltung.
Im Kalender 2026 finden sich bekannte Feiertage wie Neujahr, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam und Weihnachten. Mehrere davon fallen auf Wochenendnähe, sodass sich mit wenig Urlaub längere freie Tage realisieren lassen. Das Pfingstwochenende vom 23. bis 25. Mai bietet eine weitere Gelegenheit für eine verlängerte Auszeit.
Nicht alle in anderen Regionen üblichen Feiertage sind in NRW anerkannt. Heilige Drei Könige, Mariä Himmelfahrt, Reformationstag und der Buß- und Bettag tauchen in der offiziellen Liste nicht auf. Auch der 31. Oktober, der in einigen Bundesländern ein freier Tag ist, bleibt hier ein normaler Arbeitstag.
Mit elf Feiertagen positioniert sich NRW im bundesweiten Mittelfeld. Der Kalender 2026 hält mehrere Möglichkeiten für lange Wochenenden durch geschickte Brückentage bereit. Wer früh plant, kann seine Freizeit optimal um die offiziellen Feiertage herum gestalten.






