Lünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Sebastian SchulteLünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für Babyboomer gegen Fachkräftemangel
Nächste Sitzung des Frauenpolitischen Tisches in Lünen: Sozialjahr für Babyboomer im Fokus
Die nächste Veranstaltung des Frauenpolitischen Tisches in Lünen widmet sich einem neuen Vorschlag: einem freiwilligen Sozialjahr für Angehörige der Babyboomer-Generation. Organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt lädt die Runde politisch engagierte Frauen ein, darüber zu diskutieren, wie Rentnerinnen und Rentner helfen könnten, den Fachkräftemangel in Pflege und Bildung zu mildern.
Die Zusammenkunft findet am Dienstag, 7. Oktober, um 17 Uhr im Mitmach.RAUM, Marktstraße 2a, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen. Heike Tatsch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, erwartet eine lebhafte Debatte über Chancen und Herausforderungen des Konzepts.
Die Idee sieht vor, ältere Menschen zu motivieren, sich ehrenamtlich in Branchen zu engagieren, die unter Personalmangel leiden. Zwar gibt es bisher noch keine formalen Argumente für oder gegen den Plan, doch werden in solchen Diskussionen oft übergeordnete Themen berührt – etwa die Anhebung des Renteneintrittsalters oder die Rolle von Senioren im Arbeitsmarkt.
Für Rückfragen können sich Interessierte direkt an Heike Tatsch wenden, telefonisch unter 02306 104-1350 oder per E-Mail an heike.tatsch.04@[Website].
Die Veranstaltung bietet Frauen vor Ort die Möglichkeit, zu erörtern, wie Babyboomer kommunale Bedarfe decken könnten. Die Ergebnisse könnten künftige Gespräche über Ehrenamt und demografische Herausforderungen in Lünen prägen.






