22 April 2026, 20:19

Langenfelds Delegation treibt auf der Expo Real städtebauliche Großprojekte voran

Detailierter alter Stadtplan mit nummerierten Gebäuden, Straßen und Text, der eine geplante Entwicklungsstelle am unteren Rand angibt.

Langenfelds Delegation treibt auf der Expo Real städtebauliche Großprojekte voran

Eine Delegation aus Langenfeld nahm an der Expo Real in München teil, Europas größter Immobilien- und Investitionsmesse. Das Team, angeführt von Bürgermeister Frank Schneider und dem gewählten Nachfolger Gerold Wenzens, verfolgte das Ziel, zentrale städtebauliche Projekte voranzutreiben. Im Fokus standen die Revitalisierung der städtischen Markthalle sowie die Umnutzung ehemaliger Industrieflächen.

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Am ersten Messetag führte die Gruppe 15 Gespräche, in denen es um die aktuellen Entwicklungspläne Langenfelds ging. Zu den Schwerpunkten zählten die Neugestaltung der Areale ara und Neumann & Büren, die Umgestaltung des Immigrath-Platzes sowie der Langenfeld Campus. Thomas Küppers, Geschäftsführer der städtischen Entwicklungsgesellschaft, nahm zudem erste Kontakte zu potenziellen Investoren für diese Vorhaben auf.

Bürgermeister Schneider betonte die Bedeutung, seinen Nachfolger Gerold Wenzens frühzeitig in die zentralen Projekte und Netzwerke einzuführen. Der Messebesuch bot Wenzens die Gelegenheit, vor seinem offiziellen Amtsantritt wichtige Kontakte zu knüpfen. Die Delegation traf sich außerdem mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Regierungspräsidenten Thomas Schürmann sowie dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller.

Zum Team gehörten zudem Thomas Zacharias, Leiter des Amts für Bau und Planung, und der Wirtschaftsförderer Rainer Düx. Ihr Ziel war es, die Gastronomie, den Einzelhandel und die öffentlichen Räume in Langenfeld – insbesondere in der Innenstadt – zu stärken.

Der Besuch der Expo Real bot eine Plattform, um die städtebaulichen Pläne Langenfelds entscheidend voranzubringen. Die Gespräche mit Investoren und Verantwortungsträgern legten den Grundstein für künftige Kooperationen. Nun geht es darum, die vereinbarten Ansätze in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

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