07 May 2026, 08:13

Kempen baut neuen Familiensportpark für 12 Millionen Euro bis 2027

Ansicht des Olympiageländes von einem Hügel aus, mit einem Teich im Vordergrund, umgeben von Grün und gelben Blüten, und im Hintergrund Gebäude und Masten gegen einen klaren blauen Himmel.

Kempen baut neuen Familiensportpark für 12 Millionen Euro bis 2027

In Kempen entsteht ein neuer Familiensportpark, der den Bürgerinnen und Bürgern einen modernen Raum für Freizeit und Sport bieten soll. Das Projekt wird in mehreren Abschnitten umgesetzt, wobei die erste Bauphase bis Ende 2027 abgeschlossen sein soll – bei Kosten von 12 Millionen Euro. Die Stadtplaner haben eng mit Schulen, Vereinen und lokalen Initiativen zusammengearbeitet, um das Design des Parks zu gestalten.

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Die Vorbereitungsarbeiten laufen bereits. Eine befestigte Umleitungsstrecke zwischen der Straelener Straße und dem Schmeddersweg lenkt nun den Baustellenverkehr um, reduziert Staubentwicklung und schont die Straßenoberflächen. Der ausgehobene Aushub von der Baustelle wird wiederverwendet, um Lärmschutzwälle rund um den Park zu errichten.

Aktuell werden Entwässerungskanäle für den künftigen Rasensportplatz verlegt, die langfristig die Qualität der Spielflächen erhalten sollen. Gleichzeitig verlegt das städtische Versorgungsunternehmen Leitungen für Strom, Wasser und Fernwärme, um Umkleidekabinen und Lagergebäude anzuschließen.

In der ersten Phase entstehen ein Naturrasenplatz, ein Kunstrasenfeld sowie die dazugehörigen Funktionsgebäude. Später folgen öffentliche Angebote wie ein Skatepark, Trendsportflächen, Sitzbereiche und Spielzonen. Fuß- und Radwege werden den Park zudem mit nahegelegenen Schulen und Wohnvierteln verbinden.

Der Sportpark soll Kempen einen flexiblen Ort für organisierten Sport und informelle Freizeitaktivitäten bieten. Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran; die ersten Anlagen sollen bis Ende 2027 fertiggestellt sein. Das Projekt unterstreicht die Bemühungen der Stadt, eine langfristige Ressource für die wachsende Gemeinschaft zu schaffen.

Quelle